Vorstellung zur Haushalts- und Sparstudie „Versteckte Milliarden: Wo im Haushalt liegt Sparpotenzial?“
Humboldt Carré, in der Kassenhalle Behrenstraße 42, 10117 Berlin
Trübe Konjunkturaussichten, defizitäre Sozialversicherungen, im Haushalt klafft trotz Rekordschulden eine milliardengroße Lücke, und dabei steigt der Bedarf für deutliche Entlastungen für Arbeitnehmer und Unternehmen. Um diese Herausforderungen zu meistern, muss der Staat die Ausgaben besser priorisieren, effizienter handeln und auch auf Aufgaben und Ausgaben ganz verzichten.

Dafür bedarf es endlich einer ehrlichen Bestandsaufnahme des Bundeshaushalts: Wo liegen nachhaltige Einsparpotenziale? Welche Posten haben sich verselbständigt und gehören auf den Prüfstand? Und wie kann mit solider Haushaltspolitik ein Signal für die öffentlichen Reformdebatten gesetzt werden?
Wir freuen uns sehr, für die Beantwortung dieser Fragen das ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München (ifo) gewonnen zu haben, das in einer Studie für die INSM den Bundeshaushalt nach Einsparpotenzialen durchleuchtet.
Die ersten Ergebnisse wird uns ifo-Präsident Prof. Dr. Dr. h.c. Clemens Fuest am 16. Juni um 10.30 Uhr auf unserer Veranstaltung „Versteckte Milliarden: Wo im Haushalt liegt Sparpotenzial?“ im Berliner Humboldt Carré vorstellen.
Klar, dass die Ergebnisse in der politischen Debatte diskutiert und erörtert werden müssen.
Diese Diskussion führen mit Professor Fuest, CDU-Generalsekretär Dr. Carsten Linnemann MdB, Katharina Beck MdB, Sprecherin für Finanzpolitik der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen und Dario Schramm, dem Sprecher des Jungen Wirtschaftsforums im Wirtschaftsforum der SPD.