Deutschlandtag der Jungen Union Deutschlands 2026
Vom 16. bis 18. Oktober trafen sich auf dem Deutschlandtag der Jungen Union im World Conference Center Bonn Delegierte, Gäste sowie politische und wirtschaftliche Entscheidungsträger, um über die Zukunft Deutschlands zu diskutieren und politische Weichenstellungen zu debattieren. Auch wir als INSM waren mit einem Stand vertreten. Dieser stand ganz im Zeichen unserer neuen Kampagne „Weniger Staat ist mehr für Dich“. Dabei konnten unsere Gäste selbst dabei helfen, den Bundeshaushalt zu konsolidieren und so einen Beitrag zu Entlastungen für Bürgerinnen und Bürger sichtbar zu machen. Ganz im Stil des durch den argentinischen Präsidenten Javier Milei bekannt gewordenen Ausrufs „¡Afuera!“ konnten sie bei verschiedenen Ausgabenpositionen sparen, um damit politische Vorhaben wie eine echte Einkommensteuerreform und die Stromsteuersenkung für alle zu finanzieren.
JU-Bundesvorsitzender Johannes Winkel und JU-Landesvorsitzender für NRW Kevin Gniosdorz setzten in ihren Redebeiträgen Schwerpunkte bei Themen wie Familienpolitik und Generationengerechtigkeit. Dafür brauche es mehr Tempo, weniger Bürokratie und einen Staat, der Innovationen ermöglicht und selbst zum Vorreiter wird. Zu den Rednern gehörten unter anderem Bundeskanzler und CDU-Parteivorsitzender Friedrich Merz, CSU-Chef und Bayerns Ministerpräsident Markus Söder sowie Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst.
Auch zahlreiche Politikerinnen und Politiker besuchten den INSM-Stand, darunter Digitalminister Karsten Wildberger, Johannes Winkel, Pascal Reddig, Wiebke Winter und Gitta Connemann. Besonders die interaktiven Mitmachangebote stießen auf großes Interesse.
Die Hauptattraktion war unsere „Spar-Wand“ mit mehr als 420 Geldscheinen im Wert von jeweils 100 Millionen Euro. Die Besucherinnen und Besucher konnten selbst entscheiden, bei welchen Reform- und Sparvorschlägen sie Einsparpotenziale heben würden, und dies durch das Abreißen entsprechender Geldscheine sichtbar machen. Auf diese Weise entstanden zahlreiche Gespräche darüber, welche Prioritäten die Politik künftig setzen sollte.
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