Unsere Veranstaltungsrückblicke bieten Ihnen kompakte Zusammenfassungen und Highlights von wichtigen Events und Podiumsdiskussionen der INSM. Erfahren Sie mehr über die diskutierten Themen, vorgestellten Lösungsansätze und gewonnenen Erkenntnisse aus Vorträgen und Diskussionen.

Wir biegen mit der Chefin der Mittelstands- und Wirtschaftsunion Gitta Connemann auf die Zielgerade der Reformtour ein und kommen gleichzeitig dem sich schließenden Reformfenster immer näher.

Ein Novum auf der ZEIT-ZU-WENDEN-Tour: Erstmals durfte INSM-Geschäftsführer Thorsten Alsleben zwei renommierte Gäste gleichzeitig im ZEIT-ZU-WENDEN-BUS interviewen. Und diesmal Gäste, die normalerweise andere interviewen: Karina Mößbauer, Chefkorrespondentin Politik bei The Pioneer und Gordon Repinski, Chefredakteur von POLITICO Deutschland.

Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft lud zur Reformtour im ZEIT-ZU-WENDEN-BUS mit dem renommierten Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Justus Haucap ein. Der Ökonom erklärte im Gespräch mit INSM-Geschäftsführer Thorsten Alsleben unter anderem die Schwierigkeiten bei der weitverbreiteten Forderung nach Bürokratieabbau.

Sowohl ganz Deutschland als auch die internationale Öffentlichkeit, blickt derzeit gespannt auf die Koalition und die Frage, ob ihr die notwendigen Reformen gelingen. Klar ist: Für spürbare Entlastungen bei Steuern und Sozialabgaben braucht es nicht nur neue Ideen, sondern auch einen soliden Haushalt.

Der frisch gewählte FDP-Parteivorsitzende Wolfgang Kubicki nimmt im ZEIT-ZU-WENDEN-BUS Platz. Noch nicht einmal zwei Wochen nachdem sich Wolfgang Kubicki in einer Kampfabstimmung um den Parteivorsitz gegen seine Parteikollegin Marie-Agnes Strack-Zimmermann durchsetzen konnte, schon ist er Teil der INSM-Lunch-Tour.

Die ZEIT-ZU-WENDEN-BUS-Tour geht weiter und erreicht mit Gunnar Schupelius als Gast ihr nächstes Highlight. Der Journalist verabschiedete sich erst kürzlich von Bild, Welt und der Berliner Tageszeitung (B.Z.). In letzterer veröffentlichte er bis dato nach eigener Aussage 4.563 Kolumnen in 21 Jahren unter dem Titel „Mein Ärger – Der gerechte Zorn“ mit denen er „immer einen Beitrag zur Debatte” leisten wollte.

Die Zeit zu Wenden ist gekommen. Am 29. Mai startete der ZEIT-ZU-WENDEN-BUS zu seiner Premierenfahrt und gibt somit, gleichzeitig den Startschuss zu einer Reihe von Events, in naher Zukunft, rund um und mit diesem Bus. Der Arbeitsmarktexperte Holger Schäfer vom IW-Köln referierte im ZEIT-ZU-WENDEN-BUS über die aktuellen Arbeitsmarktzahlen und die allgemeine Arbeitsmarktentwicklung. Zu Gast waren zahlreiche Vertreter des politischen Berlins.

Machen digitale Medien unsere Kinder dumm? Absichtlich hat die INSM diese provokante Frage zum Titel ihrer Lunch-Veranstaltung am 13. April in Berlin Mitte gewählt. Wie die aktuelle Auskopplung des Bildungsmonitors des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zur Nutzung digitaler Medien von Kindern und Jugendlichen zeigen konnte, leiden sowohl die Bildungskompetenzen als auch die psychische Gesundheit junger Menschen unter dem steigenden Konsum digitaler Medien.

Deutschland verfehlt abermals die selbstgesteckten Ziele bei der Digitalisierung. Von 7.509 Verwaltungsleistungen wurden bisher nur 823 bundesweit digitalisiert. Zu diesem Ergebnis kommt das diesjährige Behörden-Digimeter. Im Auftrag der INSM prüft das Institut der Deutschen Wirtschaft jedes Jahr die Fortschritte in der Umsetzung des Online-Zugangsgesetzes (OZG). Dieses sah eine vollständige Digitalisierung der deutschen Verwaltung schon bis 2022 vor. Nun führte das Digimeter einen weit größeren Verzug zutage als bisher angenommen: Bei der aktuellen Geschwindigkeit dauere die vollständige Digitalisierung der deutschen Verwaltung noch über 19 Jahre.

Unter dem Eindruck der US-amerikanischen Zollpolitik kommt das Thema Freihandel zurück in die öffentliche Debatte. Zusätzliche Freihandelsabkommen können die negativen Effekte der neuen protektionistischen Zollpolitik der USA nicht nur ausgleichen, sondern deutlich überkompensieren. Das sagt Prof. Dr. Lisandra Flach, die Leiterin des ifo-Zentrums für Außenwirtschaft und zugleich Studienleiterin der ifo-Studie „Global Europe 2.0 – Wachstum ohne Grenzen“. Unter diesem Titel beschäftigte sich das ifo-Institut im Auftrag der INSM mit den Wachstumschancen, die sich für Deutschland und die EU aus neuen Freihandelsinitiativen ergeben. Laut ifo ließen sich trotz der Trump-Zölle bis zu 0,5 % deutschen Wirtschaftswachstums durch neue Freihandelsabkommen realisieren. Flach stellte die Ergebnisse der Studie im Rahmen einer INSM-Lunch-Diskussion in der Sky-Lobby des Axica-Tagungszentrums in Berlin vor.

Zahlreiche politische Entscheidungsträger und Delegierte aus dem gesamten Bundesgebiet kamen vom 20.- 21. Februar zum CDU-Parteitag in Stuttgart zusammen. Im Mittelpunkt stand die Neuwahl des CDU-Vorstands sowie richtungsweisende Beschlüsse für die kommenden Jahre.

Wie kann Deutschland die aktuell längste wirtschaftliche Schwächephase der Nachkriegszeit überwinden? Diese Frage stand im Mittelpunkt der INSM Veranstaltung am 26. Januar, bei der Professor Dr. Stefan Kooths, Konjunkturchef des Kiel Instituts für Weltwirtschaft (IfW), den zweiten Teil seiner Studie „Wachstumseffekte und Wachstumshebel“ vorstellte. Unter der Moderation von Dr. Inga Michler diskutierten die Teilnehmenden darüber, welche wirtschaftspolitischen Reformen jetzt notwendig sind, um Wachstumskräfte zu stärken und die erheblichen Potenziale des Landes zu heben.

Am 25. November 2025 präsentierten wir als INSM uns mit einem eigenen Stand auf dem Deutschen Arbeitgebertag im bcc Berlin Congress Center. Angesichts der angespannten wirtschafts- und finanzpolitischen Lage wurde unser Kampagnenmotto „Kein Wachstum, kein Deutschland“ vielfach aufgegriffen und intensiv mit Gästen vertieft. Auf dem Arbeitgebertag kamen Vertreterinnen und Vertreter der verschiedenen Arbeitgeberverbände aller Wirtschaftszweige sowie zahlreicher Unternehmen zusammen. Neben Bundeskanzler Friedrich Merz sprachen unter anderem auch Vizekanzler und Finanzminister Lars Klingbeil, Arbeitsministerin Bärbel Bas, Digitalminister Karsten Wildberger und Wirtschaftsministerin Katherina Reiche zu den Arbeitgebervertretern.

Wichtige politische und wirtschaftliche Entscheidungsträger zog es vom 14. bis 16. November in den Europapark ins baden-württembergischen Rust, denn dort fand an diesem Wochenende der Deutschlandtag der Jungen Union statt. Auch wir als INSM waren mit einem Stand vertreten. Diesmal im Motto unserer Wachstumskampagne mit dem Slogan: „Kein Wachstum, kein Deutschland.“

Produktivitätsfortschritt ist die Keimzelle von Wirtschaftswachstum. – Doch Deutschland befindet sich im fünften Rezessionsjahr in Folge: Immer mehr Mobile und Produktive verlassen das Land. Dadurch steigt der Druck auf die aktuelle Bundesregierung, denn kontinuierliches Wachstum könnte den Haushalt entlasten, eine Umverteilung ermöglichen und den Sozialstaat bezahlbar halten.