Lunch zum Bildungsmonitor Spezial: Machen digitale Medien unsere Kinder dumm? Wie sie den Bildungserfolg prägen.
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Jugendliche verbringen mehr Zeit denn je an Smartphone, PC und Spielekonsole. Wertvolle Zeit, die nicht für Lernen, Lesen und körperliche Bewegung zur Verfügung steht. Damit einher geht auch der Konsum fragwürdiger oder jugendgefährdender Inhalte.Mit einer aktuellen Ausgabe des INSM-Bildungsmonitors zur „Nutzung digitaler Medien von Kindern und Jugendlichen“ analysieren die Bildungsforscher des IW Köln die vorhandenen Studien und ergänzen sie durch eigene Datenauswertungen. Sie stellen alarmierende Zusammenhänge zwischen Social-Media-Nutzung und schulischen Leistungen fest: Die Kompetenzen von Schülern im Lesen oder Rechnen nehmen spürbar ab und damit die Leistungen und Qualifikationen, die für einen Start ins Berufsleben unerlässlich sind.
Ob in der Familie oder in der Schule: Der Versuch, klare Regeln zu setzen, stößt oftmals an seine Grenzen und der Ruf nach mehr Medienkompetenz, aber auch nach gesetzlichen Social-Media-Beschränkungen wird diskutiert.
Wir freuen uns sehr, die Thematik mit einem einführenden Vortrag des Bildungsforschers und Studienleiter des INSM-Bildungsmonitors, Prof. Dr. Axel Plünnecke vom Institut der deutschen Wirtschaft, beleuchten und anschließend mit ihm und mit Ronja Kemmer MdB (CDU), stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU Bundestagsfraktion, Henning Höne MdL (FDP), Landes- und Fraktionsvorsitzender der FDP Nordrhein-Westfalens und stellv. FDP Bundevorsitzender, sowie dem Bereichsleiter für Medienpolitik & Plattformen bei Bitkom e.V., Dr. Konstantin Peveling, diskutieren zu können.
Die Diskussion leitet Karina Mößbauer, Chef-Korrespondentin The Pioneer und Leiterin „Hauptstadt -Das Briefing“.
Bitte melden Sie sich bei Interesse unter veranstaltungen@insm.de.