Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen rund um unsere Arbeit, unsere Ziele und unsere Themen. Die Übersicht soll Ihnen helfen, unsere Positionen schnell zu verstehen und Hintergrundwissen kompakt nachzulesen.
Die INSM ist zugleich Thinktank und Kampagnenorganisation. Sie ordnet das wirtschaftspolitische Geschehen tagesaktuell auf Social-Media und in den klassischen Medien ein, zeigt dabei Positives auf und weist auf Missstände hin. Detaillierte Informationen finden Sie hier.
Die INSM wird ausschließlich von den Arbeitgeberverbänden der Metall- und Elektroindustrie getragen.
Seit April 2023 ist Thorsten Alsleben Geschäftsführer der INSM. Das vollständige Team finden Sie hier.
Die Soziale Marktwirtschaft ist ein Wirtschafts- und Sozialkonzept, das auf die Arbeiten der Freiburger Schule der Ordnungsökonomik zurückgeht und von Ludwig Erhard als erstem Bundeswirtschaftsminister umgesetzt wurde. Nach ihr hat der Staat für grundsätzliche Rahmenbedingungen wie eine faire Wettbewerbsordnung und Rechtssicherheit zu sorgen. Aus dem konkreten Marktgeschehen hat er sich herauszuhalten, um die Effizienz freier Marktprozesse zum Heben des Lebensstandards zu nutzen.
Der INSM-Bildungsmonitor ist die größte jährlich erscheinende Meta-Studie zur Bewertung der Bildungslandschaft und Bildungspolitik in den Bundesländern, erstellt vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW Köln) für die INSM. Mehr zum Bildungsmonitor…
Das Behörden-Digimeter ist eine jährlich erscheinende Studie, die den Fortschritt in der Digitalisierung von Verwaltungsleistunden des Staates dokumentiert. Sie wird vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW Köln) erstellt.
Das INSM-Marktwirtschaftsbarometer misst, wie marktwirtschaftlich beziehungsweise planwirtschaftlich die Deutschen in verschiedenen Politikbereichen eingestellt sind.
Alle Studien sind bei „Aktuelles“ unter „Publikationen“ und Studien abrufbar.
Der INSM-Ökonomenblog bietet Einblicke in die Denkweisen und Analysen renommierter Wirtschaftsexperten. Hier diskutieren Fachleute aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft aktuelle Themen rund um Fragen der Wirtschaftspolitik.
Die INSM spricht sich für eine wirksame Schuldenbremse aus. Vor diesem Hintergrund sind die jüngsten Lockerungen der Schuldenbremse kritisch zu bewerten und zurückzunehmen. Eine wachstumsorientierte, generationengerechte Haushaltspolitik benötigt keine Schulden. Es gibt genug Einsparpotenzial im regulären Haushalt, um Freiräume für zusätzliche Investitionen zu schaffen.
Der gleichzeitige Ausstieg aus Atom- und Kohleenergie führt zu einem Mangel an grundlastfähiger Energie, der insbesondere für den Industriestandort Deutschland ein großes Problem darstellt. Neue grundlastfähige Energieerzeugung ist insofern richtig – ein weiterer staatlicher Eingriff in die Energieerzeugung in Form der Kraftwerksstrategie führt Deutschland aber immer weiter in die planwirtschaftliche Interventionsspirale. Stattdessen sollte der Staat stabile, technologieoffene Rahmenbedingungen garantieren, innerhalb derer nichtstaatliche Akteure für eine effiziente Energieerzeugung sorgen. Dazu gehört auch, dass die garantierten Vergütungen sowie die Entschädigungen für abgeregelten überflüssigen Strom entfallen müssen. Die Energieproduzenten müssen Verantwortung für Netzstabilität und Reservekapazitäten oder Speicher übernehmen.
Die EU hat in ihrem Omnibus-Verfahren die Lieferketten-Richtlinie deutlich entschärft. Um gleiche Wettbewerbsbedingungen mit Unternehmen unserer EU-Nachbarn zu schaffen, ist es zu begrüßen, dass das nationale Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz in seiner jetzigen, ungleich schärferen Form abgeschafft wird. Bürokratiebelastungen, wie z.B. das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz, sind inzwischen ein enormer Standortnachteil und werden in vielen Umfragen von Unternehmern als Hauptinvestitionshindernis genannt. Wenn ein solches Gesetz aber dazu führt, dass die Investitionen in andere Länder verlagert werden, wird der Gesetzeszweck nicht erfüllt, stattdessen aber der Wirtschaftsstandort geschädigt.
Die Steuerbelastung in Deutschland ist insgesamt zu hoch. Im OECD-Vergleich ist Deutschland zum Beispiel trauriger Vize-Weltmeister bei Steuern und Abgaben auf Arbeitseinkommen. Anstatt dies zu ändern wird häufig gefordert, die Besteuerung von Kapitalerträgen zu erhöhen. Da Aktiengewinne und Dividenden aber bereits auf Unternehmensebene vorversteuert werden, liegt keine ungerechte Bevorzugung vor. Außerdem problematisch: Eine höhere Besteuerung von Kapitalerträgen würde die ohnehin noch nicht weit genug verbreitete kapitalgedeckte Altersvorsorge in Deutschland unattraktiver machen. Es würde diejenigen, die privat fürs Alter vorgesorgt haben „bestrafen“.
Subventionen sind marktverzerrende Eingriffe des Staates und daher abzulehnen. Anstatt einzelne Branchen oder Technologien (z.B. mit Agrarsubventionen und E-Auto-Prämie) zu fördern, sollten die Rahmenbedingungen für alle verbessert werden.
Die Soziale Marktwirtschaft braucht stabile politische Verhältnisse, um zu funktionieren. Vor diesem Hintergrund sind außen- und sicherheitspolitische Erwägungen im Zweifel reinen wirtschaftspolitischen Interessen überzuordnen. Insofern ist es sinnvoll, dass sich Deutschland aus der energiepolitischen Abhängigkeit Russlands gelöst hat.
Beides schließt sich gegenseitig nicht aus. Der aktuell massive Stellenabbau,insbesondere in der Industrie, ist direkte Folge der derzeitigen Wirtschaftskrise und mangelnden Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands, die zu immer weniger Investitionen führen. Gleichzeitig sorgt der demografische Wandel für einen zunehmenden Fachkräftemangel, dem entschieden entgegengewirkt werden muss. Möglichkeiten hierfür sind verbesserte Aus- und Weiterbildung, gezielte Fachkräfteeinwanderung aus Drittstaaten, eine höhere Lebensarbeitszeit oder Anreize gegen die weit verbreitete Teilzeitarbeit.
Die Liste zum Stellenabbau basiert auf öffentlichen Meldungen zu konkreten Stellenabbauplänen von Unternehmen in Deutschland und wird kontinuierlich aktualisiert. Sie zeigt, dass nahezu alle Branchen und Unternehmensgrößen betroffen sind. Dies ist besorgniserregend und verlangt nach politischen Antworten. Sie ist nicht vollständig, weil bei vielen – gerade kleinen und mittleren – Unternehmen die Abbaupläne nicht öffentlich werden. Wir dokumentieren nur die Fälle, die wir über Medien oder Unternehmensveröffentlichungen mitbekommen.
Beamten steht aufgrund ihres besonderen Treueverhältnisses zum Staat eine auskömmliche Altersversorgung zu, die sie u.A. gegenüber Bestechlichkeit unempfänglich machen soll. Das Problem ist vielmehr, dass in vielen Bereichen verbeamtet wird, in denen kein besonderes Treueverhältnis notwendig ist. In Zukunft sollte daher nur noch in sicherheitsrelevanten hoheitlichen Kernbereichen (Polizei, Justiz, Bundeswehr) verbeamtet werden. Für die bestehenden Beamtenverhältnisse müssen in Zukunft verbindliche Rückstellungen in den öffentlichen Haushalten gebildet werden.
CO2 ist eines der sogenannten Treibhausgase, die die Erderwärmung vorantreiben. Neben den natürlichen Vorkommen erhöht sich der Ausstoß „durch von Menschen verursachten Emissionen“. Den Schaden tragen alle. Um Anreize zu schaffen, den Ausstoß dieses Gases zukünftig zu reduzieren, sollte möglichst ein globales Handelssystem für Emissionszertifikate eingeführt werden, welches für effizienten Klimaschutz sorgt, indem der Ausstoß auf die Zahl der vorhandenen Zertifikate begrenzt wird und diese Obergrenze jährlich sinkt. Ein solches System existiert bereits auf europäischer Ebene.
Seit 2023 ist Carl-Victor Wachs Pressesprecher der INSM.
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