Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) informiert auf Sie über die aktuellsten Entwicklungen und Diskussionen rund um Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Hier finden Sie Beiträge zu Themen wie Digitalisierung, Nachhaltigkeit und die Zukunft der Sozialen Marktwirtschaft.


Mit dem Haushalt 2025 und dem Regierungsentwurf 2026 wächst die Verwaltung weiter – entgegen dem Koalitionsvertrag. Mehr Beamte bedeuten höhere Kosten, mehr Regulierung und zusätzliche Bürokratie für Bürger und Unternehmen.


Wer im Bundestag Gesetze besser machen will, muss verstehen, worüber er spricht. Dafür gibt es die Ausschüsse. Sie sind das fachliche Rückgrat der Gesetzgebung. Doch wie gut passen die beruflichen Erfahrungen der Abgeordneten zu den Themen der Ausschüsse? Unsere neue datenbasierte Analyse zeigt: Insgesamt ist der Bundestag fachlich gut aufgestellt – doch es bleibt viel Potenzial ungenutzt.


Die Civey-Umfrage im Auftrag der INSM zeigt: Als wichtigstes Thema für die neue Bundesregierung sieht die übergroße Mehrheit von ca. 75 Prozent den Bürokratieabbau

Bürokratie ist seit Jahren in jeder Unternehmensbefragung der Standortnachteil Nr. 1 und das größte Investitionshindernis in Deutschland. Der Erfüllungsaufwand für die Wirtschaft hat sich in den letzten drei Jahren mehr als verdreifacht. Die Zahl der Bundesbeamten wächst seit Jahren. Mit dem neuen Koalitionsvertrag soll nun aber am Bürokratieabbau gearbeitet werden: 25 Prozent weniger Berichtspflichten, 8 Prozent weniger Stellen in der Bundesverwaltung und zusätzlich das neu geschaffene Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung


Wie jedes Regierungsbündnis zuvor, hat auch die Wiederauflage der schwarz-roten Koalition ihr Amt mit großen Versprechungen angetreten. Die zunehmend herausfordernde internationale, soziale, verteidigungs- und wirtschaftspolitische Lage verlangt auch nach einer neuen Politik mutiger Reformen. Und das besser gestern als heute. Der Beitrag behandelt die Frage, ob die ersten Signale, die Schwarz-Rot sendet, solch mutige Reformen erwarten lassen.

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