Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) informiert auf Sie über die aktuellsten Entwicklungen und Diskussionen rund um Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Hier finden Sie Beiträge zu Themen wie Digitalisierung, Nachhaltigkeit und die Zukunft der Sozialen Marktwirtschaft.

Seit dem 1. Januar 2025 haben Unternehmen in Deutschland den Abbau von über 160.000 Arbeitsplätzen angekündigt.

Die ZEIT-ZU-WENDEN-BUS-Tour geht weiter und erreicht mit Gunnar Schupelius als Gast ihr nächstes Highlight. Der Journalist verabschiedete sich erst kürzlich von Bild, Welt und der Berliner Tageszeitung (B.Z.). In letzterer veröffentlichte er bis dato nach eigener Aussage 4.563 Kolumnen in 21 Jahren unter dem Titel „Mein Ärger – Der gerechte Zorn“ mit denen er „immer einen Beitrag zur Debatte” leisten wollte.

Die Zeit zu Wenden ist gekommen. Am 29. Mai startete der ZEIT-ZU-WENDEN-BUS zu seiner Premierenfahrt und gibt somit, gleichzeitig den Startschuss zu einer Reihe von Events, in naher Zukunft, rund um und mit diesem Bus. Der Arbeitsmarktexperte Holger Schäfer vom IW-Köln referierte im ZEIT-ZU-WENDEN-BUS über die aktuellen Arbeitsmarktzahlen und die allgemeine Arbeitsmarktentwicklung. Zu Gast waren zahlreiche Vertreter des politischen Berlins.


Die Reform der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) duldet keinen Aufschub. Denn während die Experten noch mit einem durchschnittlichen Zusatzbeitragssatz von 2,9 Prozent rechnen, zahlen die Mitglieder tatsächlich bereits 3,1 Prozent. Steigende Beitragslasten bremsen aber das ohnehin magere Wirtschaftswachstum und schwächen damit die Finanzierungsgrundlage der GKV.


Die Ökonomin Marie-Charlotte Lück und Kommunikationsstratege André Mitschke verstärken das Team der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).

Der Wirtschaftsstandort Deutschland stagniert: hohe Abgaben, zu wenig Investitionen und wachsender Fachkräftemangel gefährden unseren Wohlstand. Diese Faktensammlung zeigt, warum die Wirtschaftspolitik der letzten 20 Jahre an den Realitäten vorbeiging – und warum ohne grundlegende Reformen wirtschaftliche Stärke und soziale Sicherung nicht zu halten sind.


Künstliche Intelligenz verändert unsere Welt in rasantem Tempo – von der Medizin über die Wirtschaft bis in unseren Arbeitsalltag. Zwischen faszinierenden Innovationen und tiefgreifenden Umbrüchen schwankt die öffentliche Debatte dabei zwischen Heilsversprechen und Untergangsszenario. Die zentrale Frage: Wird KI zur treibenden Kraft für Fortschritt – oder zur größten Herausforderung unserer Zeit?

Deutschlands Wirtschaft steckt fest. Das Wachstum bleibt aus, die Produktivität schwächelt, und immer mehr Unternehmen verlieren Vertrauen in den Standort. Was auf dem Spiel steht, ist nicht weniger als die wirtschaftliche Grundlage unseres Wohlstands. Ohne Reformen drohen weniger Arbeitsplätze, weniger Chancen und ein Staat, dem zunehmend die Mittel für seine zentralen Aufgaben fehlen. Noch ist Zeit gegenzusteuern. Aber sie läuft ab. Jetzt braucht es den Mut zur Wende – für neues Wachstum, neue Stärke und eine sichere Zukunft.


Die Jobcenter sind in Deutschland dafür verantwortlich, die Empfänger von Bürgergeld oder demnächst der „neuen Grundsicherung“ zu betreuen. Das heißt, sie berechnen und zahlen Leistungen aus und kümmern sich um die Vermittlung in Arbeit. Sie werden in zwei verschiedenen Modellen betrieben: Erstens von Arbeitsgemeinschaften aus Arbeitsagen-tur und Kommune („gemeinsame Einrichtungen“) und zweitens ausschließlich von der Kommune („kommunaler Träger“). Welches Modell ist besser?

Deutschland steckt in einer finanz- und wirtschaftspolitischen Schieflage. Die Wirtschaft wächst kaum noch, während der Staat immer weiter wächst. Gleichzeitig ist Deutschland Hochsteuerland und macht immer neue Schulden. Diese Entwicklung schwächt die Wettbewerbsfähigkeit, belastet Bürger und Unternehmen und nimmt dem Staat langfristig den finanziellen Spielraum. Deutschland braucht deshalb einen klaren Kurswechsel in der Finanzpolitik.

Machen digitale Medien unsere Kinder dumm? Absichtlich hat die INSM diese provokante Frage zum Titel ihrer Lunch-Veranstaltung am 13. April in Berlin Mitte gewählt. Wie die aktuelle Auskopplung des Bildungsmonitors des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zur Nutzung digitaler Medien von Kindern und Jugendlichen zeigen konnte, leiden sowohl die Bildungskompetenzen als auch die psychische Gesundheit junger Menschen unter dem steigenden Konsum digitaler Medien.

Deutschland steht vor einer entscheidenden Weichenstellung. Zu lange wurde gezögert, verwaltet und blockiert — jetzt braucht es Mut, Klarheit und eine echte wirtschaftliche Erneuerung. Es ist Zeit zu wenden.


Berlin - Eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) warnt vor den weitreichenden negativen Folgen einer übermäßigen Nutzung digitaler Medien. Die Daten zeigen einen besorgniserregenden Zusammenhang zwischen intensiver Social-Media-Nutzung, sinkenden PISA-Werten und einer Zunahme psychischer Belastungen bei Schülern.


Smartphones, Social Media und Online-Games bestimmen den Alltag vieler junger Menschen – doch zu welchem Preis? Das Bildungsmonitor Spezial zeigt: Hoher Social-Media-Konsum kann nicht nur die psychische Gesundheit belasten, sondern auch den Bildungserfolg gefährden.

Deutschland verzeichnet erstmals wieder seit über fünfzehn Jahren rund drei Millionen Arbeitslose (Bundesagentur für Arbeit, 2026). Diese Entwicklung belastet Staatsfinanzen, Sozialsysteme und den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

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