Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) informiert auf Sie über die aktuellsten Entwicklungen und Diskussionen rund um Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Hier finden Sie Beiträge zu Themen wie Digitalisierung, Nachhaltigkeit und die Zukunft der Sozialen Marktwirtschaft.


Sieger im Bildungsranking der deutschen Bundesländer bleibt auch nach dem neusten INSM-Bildungsmonitor Sachsen, gefolgt von Bayern. Dahinter folgen Hamburg, Baden-Württemberg und Thüringen. Am Ende des Hauptfeldes liegen Sachsen-Anhalt, Nordrhein-Westfalen, Brandenburg, und Schlusslicht bleibt Bremen.

Zukunftsfeste Rente statt Wahlgeschenke


Wer im Bundestag Gesetze besser machen will, muss verstehen, worüber er spricht. Dafür gibt es die Ausschüsse. Sie sind das fachliche Rückgrat der Gesetzgebung. Doch wie gut passen die beruflichen Erfahrungen der Abgeordneten zu den Themen der Ausschüsse? Unsere neue datenbasierte Analyse zeigt: Insgesamt ist der Bundestag fachlich gut aufgestellt – doch es bleibt viel Potenzial ungenutzt.


Die neue Bundesregierung ist 100 Tage im Amt. Traditionell der Moment für eine erste Bilanz. Aus marktwirtschaftlicher Perspektive fällt diese leider negativ aus. Zwar hat die Wirtschaft nach dem Überwinden des Ampel-Chaos kurzfristig Hoffnung geschöpft, was sich an steigenden Stimmungsindikatoren ablesen ließ. Doch die Regierung konnte diese Hoffnung noch nicht mit konkretem Handeln bestätigen.


Wer weniger Ungleichheit, mehr Unabhängigkeit von einer staatlichen Rente und eine zukunftsfestere Altersvorsorge möchte, wer die Demokratie stärken will, muss privaten Vermögensaufbau mit renditeträchtigeren Anlageformen – also mit Kapitalbeteiligung – wollen. Es ist an der Zeit, die private Kapitalbildung politisch zu fördern.


Den Hochschulen in Berlin drohen schmerzhafte Kürzungen. Dabei sind die Hochschulen im Bundesländervergleich des INSM-Bildungsmonitors eine der Stärken Berlins. Und es lohnt sich in Hochschulen zu investieren, um die gesellschaftlichen Herausforderungen zu meistern und den Wohlstand zu sichern.


Die Civey-Umfrage im Auftrag der INSM zeigt: Als wichtigstes Thema für die neue Bundesregierung sieht die übergroße Mehrheit von ca. 75 Prozent den Bürokratieabbau


Für viele Beobachter in Deutschland schien das Verhältnis zwischen Donald Trump und Tech-Milliardären wie Elon Musk oder Peter Thiel lange klar: Trump ist ein Münzautomat, in den Reiche Geld einwerfen, um politische Gefälligkeiten und Privilegien zu erhalten – klassisches Rent-Seeking. Ein genauerer Blick zeigt jedoch ein komplexeres Wechselspiel zwischen Trump und den Milliardären.

Bürokratie ist seit Jahren in jeder Unternehmensbefragung der Standortnachteil Nr. 1 und das größte Investitionshindernis in Deutschland. Der Erfüllungsaufwand für die Wirtschaft hat sich in den letzten drei Jahren mehr als verdreifacht. Die Zahl der Bundesbeamten wächst seit Jahren. Mit dem neuen Koalitionsvertrag soll nun aber am Bürokratieabbau gearbeitet werden: 25 Prozent weniger Berichtspflichten, 8 Prozent weniger Stellen in der Bundesverwaltung und zusätzlich das neu geschaffene Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung

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