Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) informiert auf Sie über die aktuellsten Entwicklungen und Diskussionen rund um Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Hier finden Sie Beiträge zu Themen wie Digitalisierung, Nachhaltigkeit und die Zukunft der Sozialen Marktwirtschaft.


Die Jobcenter sind in Deutschland dafür verantwortlich, die Empfänger von Bürgergeld oder demnächst der „neuen Grundsicherung“ zu betreuen. Das heißt, sie berechnen und zahlen Leistungen aus und kümmern sich um die Vermittlung in Arbeit. Sie werden in zwei verschiedenen Modellen betrieben: Erstens von Arbeitsgemeinschaften aus Arbeitsagen-tur und Kommune („gemeinsame Einrichtungen“) und zweitens ausschließlich von der Kommune („kommunaler Träger“). Welches Modell ist besser?

Deutschland steckt in einer finanz- und wirtschaftspolitischen Schieflage. Die Wirtschaft wächst kaum noch, während der Staat immer weiter wächst. Gleichzeitig ist Deutschland Hochsteuerland und macht immer neue Schulden. Diese Entwicklung schwächt die Wettbewerbsfähigkeit, belastet Bürger und Unternehmen und nimmt dem Staat langfristig den finanziellen Spielraum. Deutschland braucht deshalb einen klaren Kurswechsel in der Finanzpolitik.

Machen digitale Medien unsere Kinder dumm? Absichtlich hat die INSM diese provokante Frage zum Titel ihrer Lunch-Veranstaltung am 13. April in Berlin Mitte gewählt. Wie die aktuelle Auskopplung des Bildungsmonitors des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zur Nutzung digitaler Medien von Kindern und Jugendlichen zeigen konnte, leiden sowohl die Bildungskompetenzen als auch die psychische Gesundheit junger Menschen unter dem steigenden Konsum digitaler Medien.

Deutschland steht vor einer entscheidenden Weichenstellung. Zu lange wurde gezögert, verwaltet und blockiert — jetzt braucht es Mut, Klarheit und eine echte wirtschaftliche Erneuerung. Es ist Zeit zu wenden.


Berlin - Eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) warnt vor den weitreichenden negativen Folgen einer übermäßigen Nutzung digitaler Medien. Die Daten zeigen einen besorgniserregenden Zusammenhang zwischen intensiver Social-Media-Nutzung, sinkenden PISA-Werten und einer Zunahme psychischer Belastungen bei Schülern.


Smartphones, Social Media und Online-Games bestimmen den Alltag vieler junger Menschen – doch zu welchem Preis? Das Bildungsmonitor Spezial zeigt: Hoher Social-Media-Konsum kann nicht nur die psychische Gesundheit belasten, sondern auch den Bildungserfolg gefährden.

Deutschland verzeichnet erstmals wieder seit über fünfzehn Jahren rund drei Millionen Arbeitslose (Bundesagentur für Arbeit, 2026). Diese Entwicklung belastet Staatsfinanzen, Sozialsysteme und den gesellschaftlichen Zusammenhalt.


Volkes Seele kocht: Nach Ausbruch des Irankrieges sind die Preise für Kraftstoffe innerhalb weniger Tage explodiert. Die Ursachen hierfür sind vielfältig. Erstens sind die Preise für Rohöl massiv gestiegen, von rund 70 auf über 100 US-Dollar pro Barrel (159 Liter), weil der Iran als Reaktion auf die Angriffe der USA und Israels die Straße von Hormus blockiert — ein Nadelöhr im Persischen Golf, durch das täglich etwa ein Fünftel des globalen Ölangebots transportiert wird. Entfällt eine so große Angebotsmenge, hat das große Auswirkungen, obwohl Deutschland kaum Rohöl aus der Golfregion importiert, denn die Rohölpreise steigen weltweit an.


In den reichweitenstärksten Polit-Talkshows von ARD und ZDF wird immer seltener über Wirtschaft gesprochen - und wenn, dann meist ohne die Betroffenen. Eine aktuelle Analyse der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) zur Talkshow-Gästestruktur 2025 offenbart eine besorgniserregende Schieflage.

In der schwersten Wirtschaftskrise seit Bestehen der Bundesrepublik wird in den großen Talkshowformaten kaum über Wirtschaftspolitik gesprochen; und wenn, dann häufig ohne Unternehmer, Wirtschaftsverbände oder Ökonomen als Stimmen der Wirtschaft. Das zeigt die neue INSM-Studie zur Gästelandschaft in wirtschaftspolitischen Sendungen der fünf größten Polittalkshows von Markus Lanz, Caren Miosga, Maybrit Illner, Sandra Maischberger sowie dem Format „hart aber fair“ mit Louis Klamroth. Sie knüpft an die Analyse aus dem Jahr 2023 an und vergleicht die Befunde auf Basis der Daten des Jahres 2025.

Deutschland verfehlt abermals die selbstgesteckten Ziele bei der Digitalisierung. Von 7.509 Verwaltungsleistungen wurden bisher nur 823 bundesweit digitalisiert. Zu diesem Ergebnis kommt das diesjährige Behörden-Digimeter. Im Auftrag der INSM prüft das Institut der Deutschen Wirtschaft jedes Jahr die Fortschritte in der Umsetzung des Online-Zugangsgesetzes (OZG). Dieses sah eine vollständige Digitalisierung der deutschen Verwaltung schon bis 2022 vor. Nun führte das Digimeter einen weit größeren Verzug zutage als bisher angenommen: Bei der aktuellen Geschwindigkeit dauere die vollständige Digitalisierung der deutschen Verwaltung noch über 19 Jahre.


Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) lädt heute (Dienstag, den 24. März) um 08:00 Uhr zu einem parlamentarischen Frühstück in die Lasagneria des Restaurants Il Punto (Neustädtische Kirchstraße 6, 10117 Berlin) ein. Gemeinsam mit Dr. Klaus-Heiner Röhl und Ralph Brinkhaus MdB (CDU), Sprecher für Digitales und Staatsmodernisierung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, werden wir erörtern, welche Maßnahmen jetzt Priorität haben müssen, um den digitalen Rückstand Deutschlands endlich aufzuholen. Table.Briefings-Journalistin Sara Sievert moderiert die Veranstaltung.


Die Gewerbesteuer ist kein Standortvorteil mehr, sondern ein Bremsklotz. Sie belastet Unternehmen, schwächt Investitionen und trifft am Ende auch die Kommunen selbst.


Nur knapp elf Prozent der gesetzlich als digital vorgeschriebenen Verwaltungsdienstleistungen stehen auch tatsächlich online zur Verfügung. Drei Jahre nach Verstreichen der ursprünglichen Umsetzungsfrist des Onlinezugangsgesetzes (OZG) ist die Bilanz der Verwaltungsdigitalisierung in Deutschland weiterhin verheerend. Das aktuelle Behörden-Digimeter 2026, erstellt vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), entlarvt eine tiefe Kluft zwischen politischen Ankündigungen und der digitalen Realität in den Ämtern.

Deutschland verfehlt beim E-Government krachend seine Ziele und steht auch im EU-Vergleich schlecht da.

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