Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) informiert auf Sie über die aktuellsten Entwicklungen und Diskussionen rund um Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Hier finden Sie Beiträge zu Themen wie Digitalisierung, Nachhaltigkeit und die Zukunft der Sozialen Marktwirtschaft.

Das INSM‑Marktwirtschaftsbarometer 2026 zeigt: Die Deutschen halten sich für marktwirtschaftlicher, als sie tatsächlich denken – trotz marktnaher Selbsteinschätzung überwiegen bei vielen Themen staatliche Lösungen.

Wie kann Deutschland die aktuell längste wirtschaftliche Schwächephase der Nachkriegszeit überwinden? Diese Frage stand im Mittelpunkt der INSM Veranstaltung am 26. Januar, bei der Professor Dr. Stefan Kooths, Konjunkturchef des Kiel Instituts für Weltwirtschaft (IfW), den zweiten Teil seiner Studie „Wachstumseffekte und Wachstumshebel“ vorstellte. Unter der Moderation von Dr. Inga Michler diskutierten die Teilnehmenden darüber, welche wirtschaftspolitischen Reformen jetzt notwendig sind, um Wachstumskräfte zu stärken und die erheblichen Potenziale des Landes zu heben.


Deutschland kann mit konkreten Reformen die längste wirtschaftliche Schwächephase der Nachkriegszeit beenden und erhebliche Wachstumsreserven erschließen. So das Ergebnis eines aktuellen Gutachtens des Kiel Instituts für Weltwirtschaft (IfW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).

Deutschland steckt in der längsten wirtschaftlichen Schwächephase in der Bundesrepublikanischen Geschichte: Die Wirtschaftskraft entspricht aktuell der des Jahres 2019. Die Wachstumsprognosen sind mau. Das ließe sich ändern. Durch Reformen im Bereich Sozialabgaben, Steuern, Gesundheitswesen und Rente, durch bessere Investitionsbedingungen, weniger Regulierung und Anpassungen in Energiepolitik, Wohnungswesen und Arbeitsmarkt lassen sich substanzielle Wachstumsreserven heben, die aktuell brachliegen. So das Ergebnis einer Studie des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW) im Auftrag der INSM. Nach einem ersten Studienteil, der sich damit beschäftigt hat, wie sich unterschiedliche Wachstumssteigerungen durch eine Erhöhung der Produktivität auf Wirtschaftskraft, Einkommen und Sozialversicherung bis 2040 auswirken, hat das IfW in einem zweiten Schritt untersucht, mit welchen Reformschritten dieses höhere Wachstum erreicht werden kann – und wie das bisherige Regierungshandeln vor diesem Hintergrund bewertet werden muss. Das Ergebnis: Neben den dort vorgestellten konkreten wachstumsfördernden Maßnahmen bewerten die Ökonomen das bisherige schwarz-rote Regierungshandeln fast ausnahmslos kritisch. Im Wesentlichen wird nur die ab 2028 greifende Körperschaftsteuer positiv bewertet.

Wohlstands- und Wachstumschancen müssen genutzt werden, um den Freihandel zu stärken.


Für den Wohlstand in unserem Land wäre eine bessere Wirtschaftspolitik wohl der wichtigste Vorsatz für das neue Jahr. Aber wie erreichen wir Einigkeit über notwendige, oft schmerzhafte Reformen? Eine Politik der spontanen Einzelmaßnahmen, geleitet von Stimmungen und Intuition, würde uns nur noch tiefer in die Hayek’sche Knechtschaft treiben. Die Zeit ist reif für eine Generalrevision unserer wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Diese große Reform beginnt mit einer Vision.

Das Ifo-Institut hat im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) untersucht, wie sich mögliche künftige Freihandelsabkommen auf die deutsche Exporttätigkeit sowie Wertschöpfung insgesamt und in verschiedenen Sektoren auswirken würde. Das Ergebnis: Die deutschen Exporteure müssen nach dem Zolldeal der EU zwar mit dauerhaften Einbußen im US-Geschäft rechnen – diese können aber durch Handelsabkommen mit anderen Regionen mehr als wettgemacht werden.


Berlin, 13. Januar 2026 – Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) kritisiert den Reformvorschlag der SPD zur Erbschaftssteuer scharf. Nach Ansicht der INSM würde die geplante Verschärfung die Nachfolge in mittelständischen Unternehmen massiv erschweren und damit die wirtschaftliche Stabilität Deutschlands gefährden.


An der Windkraft scheiden sich die Geister: Einerseits wird der Bau von Windkraftanlagen für das Gelingen der Energiewende als unverzichtbar angesehen. Andererseits wird gegen den Bau von Windkraftanlagen häufig erbitterter Widerstand geleistet.

Seit dem 1. Januar 2025 haben Unternehmen in Deutschland den Abbau von rund 75.000 Arbeitsplätzen angekündigt. Diese Entwicklung betrifft nahezu alle Branchen und Unternehmensgrößen, von Großkonzernen bis hin zu mittelständischen Betrieben. Die Dimension des Arbeitsplatzverlusts ist besorgniserregend und verlangt nach politischen Antworten.

Die Lage ist angespannt: Jeder zweite Mensch will dieses Weihnachten weniger ausgeben – aus Sorge um die wirtschaftliche Zukunft. Selbst die Feiertage werden von Abstiegsängsten überschattet. Die neue INSM-Umfrage zeigt klar: Die Mehrheit der Menschen empfindet die wirtschaftliche Situation als kritisch.


INSM-Umfrage: "Kein Wachstum, keine Geschenke" - Deutsche blicken mit Pes-simismus auf die wirtschaftliche Zukunft und wollen vor Weihnachten weniger konsumieren.


Gut gemeint, schlecht gemacht: Wenn der Staat zugleich Schiedsrichter und Mitspieler ist, leidet die Qualität – und private Initiative wird verdrängt. Ob auf der Autobahn, in der Stadt oder auf der Schiene: Vier Beispiele zeigen, wie staatliche Regulierung und eigene Angebote den Wettbewerb verzerren und die Mobilitätswende ausbremsen.


Eine unübersehbare Mahnung an Bundeskanzler Friedrich Merz und seine Minister. Während der nächsten Kabinettssitzung plant der Thinktank „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“ (INSM) vor dem Kanzleramt: Am Mittwoch, 10. Dezember soll ein neun Meter hoher und sieben Meter breiter Weihnachtsmann, gefüllt mit Helium, vor der Regierungszentrale in Berlin schweben, mit der Aufschrift: „Kein Wachstum, keine Geschenke“.

Fast alle Journalisten jeglicher Couleur sprechen sich gegen das geplante Rentenpaket der Bundesregierung aus, da es weder finanzierbar noch generationengerecht sei. Neben den Journalisten kritisieren auch nahezu alle Ökonomen die Rentenpolitik. Die Regierung handelt damit gegen jede Vernuft. Der Koalitionsausschuss hat am kritisierten Gesetzentwurf nichts geändert und lediglich ein paar Prüfauträge an die Rentenkommission aus Koalitionspolitikern und Wissenschaftlern vereinbart. Das Gesetz mit seinen Belastungen in Höhe von zusätzlichen 480 Milliarden Euro bis 2050 darf nicht vom Bundestag beschlossen werden.

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und bleiben Sie immer informiert.
Erfahren Sie mehr über uns!