Aktuelle Publikationen der INSM im Überblick
Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) veröffentlicht regelmäßig Studien, Analysen und Positionspapiere zu wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Themen. Hier finden Sie eine Übersicht der aktuellsten Veröffentlichungen, die sich mit Fragen rund um die Soziale Marktwirtschaft, Digitalisierung und Nachhaltigkeit befassen.
- BildungPublikation
Wie das deutsche Schulsystem besser wird
Mehr Wettbewerb im Schulsystem? Das klingt nach Leistungsdruck. In Wirklichkeit geht es aber um bessere Bildungsangebote. Zum Wohle von Eltern und Kindern. Wie mit mehr Marktwirtschaft Kinder zu einem selbstverantwortlichen Leben befähigt werden, zeigt Prof. Dr. Ludger Wößmann in seiner Studie "Ein wettbewerblicher Entwurf für das deutsche Schulsystem".
- SozialesPublikation
Studie: Länger arbeiten stabilisiert Rentensystem
"Die hohen Kosten eines konstanten oder höheren Sicherungsniveaus belasten vor allem junge und künftige Beitragszahler", schreibt Dr. Jochen Pimpertz vom IW Köln in einer Studie für die INSM. Doch der Wissenschaftler hat auch eine gute Nachricht: Die längere tatsächliche Erwerbsbiografien stabilisiert das Rentenniveau.
- SozialesPublikation
Renten-Studie: Riesterfreibetrag bessere Alternative
Die aktuelle Rentendiskussion dreht sich vor allem um die Stabilisierung des Rentenniveaus und die Einführung einer Lebensleistungsrente. Doch beide Maßnahmen stellen keine adäquate Antwort dar, um adressierten Probleme wie dem der Altersarmut zu begegnen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie Professor Dr. Christian Hagist von der Otto Beisheim School of Management (WHU).
- KonjunkturPublikation
Studie: Mehr Wachstum schafft mehr Chancen
Deutschland wächst und schrumpft gleichzeitig. Während infolge des demografischen Wandels in den kommenden Jahren überproportional viele Fachkräfte aus dem Berufsleben ausscheiden werden, steigt die Zahl jüngerer Menschen dank der Zuwanderung. Welche großen Aufgaben ergeben sich daraus? Eine Studie von Dr. Hubertus Bardt und Dr. Hans-Peter Klös vom IW Köln.
- SozialesPublikation
Schlechte Integration könnte fast 4 Mrd. zusätzlich kosten
Baut die Politik keine überflüssigen Hindernisse auf dem Arbeitsmarkt ab, könnten zusätzliche Kosten der Integration von Flüchtlingen alleine in den kommenden zwei Jahren von bis zu knapp 4 Milliarden Euro entstehen. Das ist das Ergebnis einer Berechnung von Dr. Tobias Hentze und Holger Schäfer vom IW Köln
- KonjunkturPublikation
Nur noch geringe Fortschritte – der Osten stagniert
Die Bundesländer erreichen im Vergleich zum Vorjahr nur noch geringe Verbesserungen in der Leistungsfähigkeit ihrer Bildungssysteme. Fortschritten bei den Kindertagesstätten und ganztägigen Betreuungsangeboten stehen Rückschritte bei der Integration gegenüber. Zu diesem Ergebnis kommt der Bildungsmonitor 2015.
- SozialesPublikation
Gezielte Einwanderung ist gut für Deutschland
Deutschland ist ein Einwanderungsland. Viele Menschen ziehen zu uns, weil unser Land attraktiv ist. Und diese Menschen helfen dabei, dass es das bleibt. Die Grafik zeigt die Chancen der gezielten Einwanderung auf.
- ArbeitPublikation
Hohe Lebenszufriedenheit dank geringer Arbeitslosigkeit
Eine hohe Wirtschaftsdynamik und ein intakter Arbeitsmarkt mit hohen Einstellungschancen steigern die Lebenszufriedenheit signifikant. Dies ist das zentrale Ergebnis einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)
- BürokratieabbauPublikation
Mehr Bürokratie, weniger Firmengründungen
Die Zahl der Unternehmensgründungen ist in den vergangenen zehn Jahren um mehr als 40 Prozent gesunken und damit regelrecht eingebrochen. Eine Trendwende ist nicht in Sicht. Eine klare Mitschuld für die auch im internationalen Vergleich geringe Zahl an Firmengründungen hierzulande, trägt die Politik, beziehungsweise die erneut wachsende Zahl bürokratischer und administrativer Belastungen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).
- ArbeitPublikation
Deutschland muss für qualifizierte Zuwanderer attraktiver werden
Ohne Zuwanderer würde Deutschland etwas fehlen. Deutschland ist faktisch ein Einwanderungsland und diese Tatsache hat den hiesigen Arbeitsmarkt in den vergangenen Jahren vor schmerzhaften Auswirkungen des demografischen Wandels bewahrt. Nur durch Zuwanderung konnte die prognostizierte Lücke im Fachkräftebedarf fast vollständig geschlossen werden. Dank ungewöhnlich vieler Zuwanderer entstand zusätzliches Wirtschaftswachstum, wurden die Sozialkassen entlastet und die Staatsschulden reduziert. Das zeigt eine Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).
- ArbeitPublikation
Flexible Beschäftigung ermöglicht Einstieg in Arbeit
Ohne flexible Beschäftigungsformen fehlen Langzeitarbeitslosen wichtige Brücken in den Arbeitsmarkt. 78 Prozent der bei der Jobsuche erfolgreichen Langzeitarbeitslosen ist durch sogenannte atypische Beschäftigungsverhältnisse wie Zeitarbeit, geringfügige Beschäftigung, Teilzeit oder befristete Verträge der Einstieg in Arbeit gelungen.
- SozialesPublikation
Wie lässt sich die Kitabetreuung in Deutschland verbessern
Frühkindliche Betreuung, Erziehung und Bildung sind in den Fokus der Politik gerückt. Weil sich immer Frauen und Männer eine staatliche Unterstützung bei der Vereinbarung von Familie und Beruf wünschen. Auch, weil die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Zeiten des demografischen Wandels eine gesellschaftliche Frage geworden ist: Hohe Beschäftigungsquoten sichern in einer alternden Gesellschaft den Wohlstand.
- BildungPublikation
Sachsen bleibt vorn, das Saarland und Hamburg machen die größten Sprünge
Sachsen, Thüringen, Bayern und Baden-Württemberg haben die leistungsfähigsten Bildungssysteme aller 16 Bundesländer. Gegenüber dem Vorjahr konnte das Saarland am deutlichsten zulegen. Starke Verbesserungen weisen auch Hamburg, Hessen und Brandenburg auf. Zu diesem Ergebnis kommt der Bildungsmonitor 2014.
- SozialesPublikation
Höheres Rentenniveau und niedrigere Beiträge durch längeres Arbeiten
Aus Sicht der INSM verlangt die Generationengerechtigkeit eine Koppelung des Renteneintrittsalters an die Lebenserwartung. Eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und des Munich Center for the Economics of Aging (MEA) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) belegt: Mit einer solchen Regelung würde das Rentenniveau zwischen 2030 und 2060 um 0,6 Prozentpunkte höher ausfallen. Die Beitragszahler würden um durchschnittlich 0,5 Prozentpunkte entlastet.
- Energie & UmweltPublikation
Stromverbrauchern droht weiterer Kostenanstieg
Der Strompreis für private Haushalte könnte sich in den kommenden vier Jahren um bis zu 13 Prozent verteuern. Das prognostiziert das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) für den Fall, dass das Erneuerbare Energien Gesetz nicht grundlegend reformiert wird.