Aktuelle Publikationen der INSM im Überblick
Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) veröffentlicht regelmäßig Studien, Analysen und Positionspapiere zu wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Themen. Hier finden Sie eine Übersicht der aktuellsten Veröffentlichungen, die sich mit Fragen rund um die Soziale Marktwirtschaft, Digitalisierung und Nachhaltigkeit befassen.
- KonjunkturPublikation
Die Folgen der Krise eindämmen und mit Wachstum neue Stabilität schaffen
Dank Wachstumsorientierung und Ausgabenkontrolle war Deutschland zu Beginn der Corona-Krise agiler und leistungsfähiger als die meisten anderen Industrienationen.
- SozialesPublikation
Lasten des demografischen Wandels gerechter verteilen
Ein Gutachten des Instituts der deutschen Wirtschaft zeigt: Auch eine gerechtere Verteilung der Lasten des demografischen Wandels auf Junge und Alte würde der Gesetzlichen Rentenversicherung helfen.
- Steuern & FinanzenPublikation
„Teilweise Beibehaltung des Solis schafft Steuerungerechtigkeit“
Rund sechs Millionen Menschen müssen auch nach 2021 weiter Soli zahlen. Das zeigt eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).
- SozialesPublikation
Der Weg zur höheren Rente in der privaten Altersvorsorge
Kleiner Unterschied große Wirkung: Unterschiedliche Renditen führen vor allem in der privaten Altersvorsorge zu deutlichen Vermögensunterschieden in der Rentenzeit. Weil die Anlage in der Regel über einen langen Zeitraum erfolgt. Deshalb könnte eine kleine Änderung bei Riester große Wirkung entfalten. Mit einer Lockerung der sogenannten Beitragsgarantie würde die Rendite vermutlich deutlich steigen.
- SozialesPublikation
Länger leben, länger arbeiten, mehr Rente, mehr Gerechtigkeit
Ein steigendes Rentenalter stabilisiert das Rentensystem, senkt die Beiträge und wirkt wie ein Konjunkturprogramm. Das zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).
- SozialesPublikation
Rentengerechtigkeit ist eine Frage der Spielregeln
In Berliner Regierungskreisen kursiert derzeit ein neuer Grundrentenvorschlag. Diesmal mit Einkommensprüfung, aber ohne Vermögensprüfung. Damit bekämen viele Menschen ähnlich viel Rente, obwohl sie unterschiedlich viel eingezahlt haben. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) zeigt anhand verschiedener Rentner-Typen, wie eine Grundrente systematisch Ungerechtigkeiten schaffen würde.
- ArbeitPublikation
Armutsgefährdung in Deutschland - und was dagegen getan werden sollte
Wer arbeitslos oder alleinerziehend ist oder einen Migrationshintergrund hat, ist häufiger armutsgefährdet als die übrige Bevölkerung in Deutschland. Das ist ein Ergebnis des „Teilhabemonitors 2019”, den das Institut der deutschen Wirtschaft im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft erstellt hat. Darin werden Armutsgefährdung und Teilhabechancen in Deutschland umfassend untersucht.
- KonjunkturPublikation
Studie: Jedes zehnte Unternehmen wird Opfer von Produktpiraten
Produkt- und Markenpiraterie verursacht in Deutschland einen jährlichen Schaden von über 50 Milliarden Euro. Das zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).
- SozialesPublikation
Unterschiede zwischen Ost und West geringer als zwischen Stadt und Land
Knapp 30 Jahre nach dem Mauerfall unterscheiden sich Kaufkraft und die daraus abgeleitete Kaufkraftarmut in Ost und West kaum noch. Eine Studie im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft gibt überraschende Einblicke und zeigt, dass die Unterschiede zwischen Stadt und Land größer sind.
- BildungPublikation
Schulkinder lernen zu wenig über den Umgang mit Geld
Wer ökonomisch gebildet ist, kann für sich und andere besser (vor-)sorgen. Doch wie steht es um die ökonomische Bildung in Deutschland? Wir haben das Thema von den Bildungsexperten des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) analysieren lassen. Die Ergebnisse sind in unserem Schwerpunktthema “Ökonomische Bildung” im Rahmen unseres jährlichen INSM-Bildungsmonitors (erscheint am 15. August) erschienen und hier vorab nachzulesen.
- Steuern & FinanzenPublikation
Mit Freibetrag Altersarmut gezielt bekämpfen
Die von Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) vorgeschlagene Grundrente würde überwiegend jene begünstigen, die ausreichend finanziell abgesichert sind. Das ermittelte das Institut der deutschen Wirtschaft im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Die INSM plädiert daher für einen Freibetrag in der Grundsicherung. Dieser würde Mitnahmeeffekte ausschließen und den Steuerzahler deutlich weniger kosten.
- Steuern & FinanzenPublikation
INSM-Position Inflation und Wohlstand
In Deutschland herrscht aktuell die höchste Inflation seit 70 Jahren. Was dagegen getan werden muss.
- Soziale MarktwirtschaftPublikation
INSM-Position Nachhaltigkeit ins Grundgesetz
Damit Politik besser werden kann, muss das Nachhaltigkeitsprinzip ins Grundgesetz.
- Steuern & FinanzenPublikation
“Die geplante Reform des Solidaritätszuschlags”
- SozialesPublikation
Auf Kosten der jungen und ungeborenen Menschen
Die Politik will in der gesetzlichen Renteversicherung zusätzliche Haltelinien einziehen. Bis 2025 soll der Beitragssatz nicht über 20 Prozent steigen, das Rentenniveau nicht unter 48 Prozent sinken. In der SPD mehren sich die Stimmen (unter anderem die von Bundesfinanzminister Olaf Scholz), diese Haltelinien über das Jahr 2025 dauerhaft zu verankern. Was auf den ersten Blick gut klingt, ist auf den zweiten eine gigantische Umverteilung von der älteren auf die jüngere Generation, denn was nicht innerhalb des Rentensystems erwirtschaftet werden kann, muss in der Zukunft von außen, vom Steuerzahler kommen. Wir haben von der Prognos AG berechnen lassen, wer von einer solchen doppelten Haltelinie profitieren und wer durch sie belastet würde. Ergebnis: Bezahlt wird die Haltelinie von den Jüngsten (siehe Grafik unten ↓). So würde etwa jedem im Jahre 2012 Geborenen eine solche doppelte Haltelinie im Durchschnitt 12.300 Euro kosten. In der Summe würden alle seit 1991 geboreren Deutschen die doppelte Haltelinie mit 185 Milliarden Euro bezahlen müssen. Was noch schlimmer ist: Der Großteil der Kosten (nämlich 1,127 Billion Euro) wird von jenen zu tragen sein, die heute noch gar nicht auf der Welt sind.