Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) veröffentlicht regelmäßig Studien, Analysen und Positionspapiere zu wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Themen. Hier finden Sie eine Übersicht der aktuellsten Veröffentlichungen, die sich mit Fragen rund um die Soziale Marktwirtschaft, Digitalisierung und Nachhaltigkeit befassen.

Eine Studie der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) zeigt, der Bundeshaushalt 2024 plant 298.074 Stellen, darunter 194.034 Planstellen und 104.040 Stellen, mit einer beeindruckenden Zunahme von 41.805 Stellen seit 2017 (16% Anstieg).

Analyse der Sendungen, die sich mit wirtschaftspolitischen Fragen beschäftigt haben.


Eine Senkung der Stromsteuer und der Netzentgelte wäre ein wirksamer Ausgleich steigender CO₂-Preise.

Die Diskussion aus Teilen der Politik, die Schuldenbremse aufzuweichen oder gar abzuschaffen, nimmt immer mehr Fahrt auf.

Zwei Drittel der Deutschen sind für eine Weiterführung der Schuldenbremse.

Ihr habt die Nachfrage, wir das Angebot. Unsere Wirtschaft ist im Moment in Schieflage. Aber das Gute: Zusammen bekommen wir das wieder hin.

Knapp 1.800 Gesetze mit mehr als 50.000 Einzelnormen gelten aktuell in Deutschland — Tendenz steigend.

Die Studie des Instituts für Mittelstandsforschung skizziert zu Beginn den Ist-Zustand von Bürokratie in Deutschland und identifiziert Stärken, Schwächen und Verbesserungsbedarf bei Entwicklung und Abbau.

Fiskalregeln umstritten: Sie begrenzen den politischen Spielraum, aber verhindern enorme Verschuldung.

Wie die Fiskalpolitik in Zeiten hoher Inflation gegensteuern kann.

Die Menschen in Deutschland halten sich einer Umfrage zufolge für marktwirtschaftlich, sind es aber nicht so wie sie selbst denken.

Sachsen und Bayern haben in Deutschland das beste Schulsystem.

Die deutsche Wirtschaft wartet seit über 20 Jahren auf die Ratifizierung. Wir brauchen den zügigen Abschluss jetzt, um die Lieferketten zu diversifizieren und für dringend nötige Wachstumsimpulse.

Die Rente mit 63 sorgt für teure Fehlanreize und verstärkt den Fachkräftemangel.

Zusätzliche staatliche Investitionen von 60 Milliarden Euro pro Jahr sind unter Einhaltung der Schuldenbremse möglich.