Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) veröffentlicht regelmäßig Studien, Analysen und Positionspapiere zu wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Themen. Hier finden Sie eine Übersicht der aktuellsten Veröffentlichungen, die sich mit Fragen rund um die Soziale Marktwirtschaft, Digitalisierung und Nachhaltigkeit befassen.


Beamte bekommen im Durchschnitt 3.240 Euro Pension, Rentner im Durchschnitt nur 1.125 Euro. Arbeitsministerin Bärbel Bas möchte sie deshalb in die Rentenversicherung einbeziehen. Sinnvoller und realistischer wäre eine radikale Lösung, sagt unser Gastautor Thorsten Alsleben.

Die neue Regierung steht in den Startlöchern. Der Koalitionsvertrag wurde sowohl von Union als auch SPD angenommen. Am 06. Mai wird Friedrich Merz der zehnte deutsche Bundeskanzler. Die Vereinbarungen von Schwarz-Rot bieten vieles, was man aus ordnungspolitischer Sicht kritisieren muss – aber auch einiges, was die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands erhöhen kann. Die INSM hat im Koalitionsvertrag 10 Punkte identifiziert, die schnell umgesetzt werden können – und deshalb auch schnell umgesetzt werden sollten. Sie würden Deutschland wieder attraktiver machen für Arbeit und Investitionen.


Die deutsche Wirtschaft steht vor großen Herausforderungen wie dem demografischen Wandel und der Digitalisierung. Diese Studie zeigt, wie das Bildungssystem durch gezielte Investitionen gestärkt werden kann, um Fachkräfte zu sichern und langfristiges Wirtschaftswachstum zu sichern.

Die Boomer-Rente ist ein Boomerang. Ohne Reform des Rentensystems in Deutschland fliegen uns die Beiträge um die Ohren.

Die Haushaltsdebatten der letzten Jahre werden – nicht erst mit Blick auf die aktuelle Schuldenfrage – stets von einer Erzählung fiskalischer Engpässe beherrscht. Unmöglich also, nur auf die Einnahmenseite zu schauen. Einen Blick auf die Ausgaben werfen Prof. Dr. Stefan Kolev, Maximilian Luz Reinhardt und Dr. Sebastian Kahlbau und nehmen in ihrer Studie die Subventionsvergabe des Bundes unter die Lupe.

Deutschland droht das dritte Jahr einer Rezession – zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg. Woran liegt das? Und was können wir dagegen tun? Das aktuelle Mitglied des Sachverständigenrates Prof. Dr. Veronika Grimm sowie die beiden ehemaligen Mitglieder Prof. Dr. Dr. h.c. Lars Feld und Prof. Volker Wieland, Ph.D. beantworten beide Fragen in einer aktuellen Studie.

Im Zeitraum vom 07.01. bis 18.01. hat Civey im Auftrag der INSM 500 Unternehmer mit festen Mitarbeitern zur wirtschaftlichen Situation von Unternehmen in Deutschland befragt. Die Ergebnisse dieser Umfrage verdeutlichen, dass der Wirtschaftswarntag ein wichtiges Signal für politisches Handeln gesetzt hat: Die befragten Unternehmer bewerten die aktuelle wirtschaftliche Lage und die Aussichten zunehmend negativ, was auch Konsequenzen für Arbeitsplätze in Deutschland mit sich bringt.

Die Menschen in Deutschland halten sich einer Umfrage zufolge für marktwirtschaftlich, sind es aber nicht so wie sie selbst denken.


Können Unternehmer in der Politik das Wirtschaftswachstum ankurbeln? Eine neue Studie, durchgeführt von Niklas Potrafke im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, liefert spannende Erkenntnisse: Politiker mit unternehmerischem Hintergrund – sogenannte „Business-Politiker“ – treiben markt-orientierte Reformen voran und zeigen ein bemerkenswertes Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge.

Aktiv in Rente: Ein Beitrag zur Bewältigung des Fachkräftemangels und zur wirtschaftlichen Stabilisierung

INSM-Ökonomenranking 2024: Deutschlands einflussreichste Ökonomen und Ökonominnen


Nicht erst in der aktuellen Debatte wird die Frage diskutiert, durch welche politischen Maßnahmen der CO2-Ausstoß möglichst marktwirtschaftlich sinnvoll — und damit günstig — reduziert werden kann. In seiner aktuellen Studie untersucht Prof. Dr. Manuel Frondel gängige Vorschläge.


Die Debatte um den möglichen Reformbedarf der Schuldenbremse hat durch das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom November 2023 neue Nahrung erhalten. Das Urteil hatte die Umgehung der Haushaltsregel durch schuldenfinanzierte Sondervermögen stark eingeschränkt.

Zeit zu handeln: Wir müssen Verwaltung komplett neu denken und Bürokratie endlich effektiv abbauen.

Eine Mehrheit der FDP-Anhänger lehnt das Rentenpaket II der Bundesregierung ab, wie eine INSA-Umfrage, durchgeführt von der INSM zeigt: 42 Prozent sind gegen den Anstieg der Rentenbeiträge, nur 27 Prozent unterstützen ihn.