Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) veröffentlicht regelmäßig Studien, Analysen und Positionspapiere zu wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Themen. Hier finden Sie eine Übersicht der aktuellsten Veröffentlichungen, die sich mit Fragen rund um die Soziale Marktwirtschaft, Digitalisierung und Nachhaltigkeit befassen.

INSM-Ökonomenranking 2024: Deutschlands einflussreichste Ökonomen und Ökonominnen


Nicht erst in der aktuellen Debatte wird die Frage diskutiert, durch welche politischen Maßnahmen der CO2-Ausstoß möglichst marktwirtschaftlich sinnvoll — und damit günstig — reduziert werden kann. In seiner aktuellen Studie untersucht Prof. Dr. Manuel Frondel gängige Vorschläge.


Die Debatte um den möglichen Reformbedarf der Schuldenbremse hat durch das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom November 2023 neue Nahrung erhalten. Das Urteil hatte die Umgehung der Haushaltsregel durch schuldenfinanzierte Sondervermögen stark eingeschränkt.

Zeit zu handeln: Wir müssen Verwaltung komplett neu denken und Bürokratie endlich effektiv abbauen.

Eine Mehrheit der FDP-Anhänger lehnt das Rentenpaket II der Bundesregierung ab, wie eine INSA-Umfrage, durchgeführt von der INSM zeigt: 42 Prozent sind gegen den Anstieg der Rentenbeiträge, nur 27 Prozent unterstützen ihn.


Die Schuldenbremse verhindert Investitionen nicht. Ein Blick auf das Jahrzehnt zwischen Finanz- und Coronakrise zeigt, dass es im Bundeshaushalt stets Spielräume für deutlich höhere Investitionen gegeben hätte, der politische Wille aber fehlte. Auch beim Blick in die Zukunft spricht wenig für eine Abschaffung oder Fundamentalreform


Der INSM-Bildungsmonitor 2024 zeigt deutliche Verschlechterungen in zentralen Bereichen des deutschen Bildungssystems. Die Untersuchung, die bereits zum 21. Mal vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW) für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) durchgeführt wurde, analysiert, in welchen bildungspolitischen Handlungsfeldern Fortschritte erzielt wurden und wo dringender Handlungsbedarf besteht.

Das Meinungsforschungsunternehmen Civey hat im Auftrag der INSM vom 16. bis 22. Juli 2024 rund 5.000 Bundesbürger ab 18 Jahren online befragt. Alle Daten wurden im Civey-eigenen Panel mit verifizierten Teilnehmern erhoben. Die Ergebnisse sind unter Berücksichtigung des statistischen Fehlers von 2,5 Prozentpunkten repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

Civey hat im Auftrag der INSM vom 12. bis 15. Juli 2024 rund 5.000 Bundesbürger ab 18 Jahren online befragt*. Die Umfrage zeigt eine starke Unterstützung für Steuererleichterungen und den Abbau von Bürokratie sowie interessante regionale Unterschiede in der Wahrnehmung des Mindestlohns und der Priorität des Klimaschutzes.


Rentenpaket II belastet Beitragszahler


Reformvorschläge für die gesetzliche Rentenversicherung


Quantitative Ergebnisse einer volkswirtschaftlichen Analyse zeigen dramatische wirtschaftliche Folgen eines Deutschen EU-Austritts.

In der Wahrnehmung der deutschen Bürger gelten die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel und die derzeitige EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen als...

Bürokratie beinhaltet gesetzlich bedingte Informations- und Dokumentationspflichten sowie die damit verbundenen Kosten und Zeitressourcen. In einem erweiterten Verständnis umfasst es auch private und halb-öffentliche Regelungen, die aus staatlichen Vorgaben resultieren können.

Bürokratie schwächt Rechtsstaatlichkeit und wirtschaftspolitischen Rahmen, besonders in Deutschland.