Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) veröffentlicht regelmäßig Studien, Analysen und Positionspapiere zu wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Themen. Hier finden Sie eine Übersicht der aktuellsten Veröffentlichungen, die sich mit Fragen rund um die Soziale Marktwirtschaft, Digitalisierung und Nachhaltigkeit befassen.

Die Boomer-Rente ist ein Boomerang. Ohne Reform des Rentensystems in Deutschland fliegen uns die Beiträge um die Ohren.

Die Haushaltsdebatten der letzten Jahre werden – nicht erst mit Blick auf die aktuelle Schuldenfrage – stets von einer Erzählung fiskalischer Engpässe beherrscht. Unmöglich also, nur auf die Einnahmenseite zu schauen. Einen Blick auf die Ausgaben werfen Prof. Dr. Stefan Kolev, Maximilian Luz Reinhardt und Dr. Sebastian Kahlbau und nehmen in ihrer Studie die Subventionsvergabe des Bundes unter die Lupe.

Deutschland droht das dritte Jahr einer Rezession – zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg. Woran liegt das? Und was können wir dagegen tun? Das aktuelle Mitglied des Sachverständigenrates Prof. Dr. Veronika Grimm sowie die beiden ehemaligen Mitglieder Prof. Dr. Dr. h.c. Lars Feld und Prof. Volker Wieland, Ph.D. beantworten beide Fragen in einer aktuellen Studie.

Im Zeitraum vom 07.01. bis 18.01. hat Civey im Auftrag der INSM 500 Unternehmer mit festen Mitarbeitern zur wirtschaftlichen Situation von Unternehmen in Deutschland befragt. Die Ergebnisse dieser Umfrage verdeutlichen, dass der Wirtschaftswarntag ein wichtiges Signal für politisches Handeln gesetzt hat: Die befragten Unternehmer bewerten die aktuelle wirtschaftliche Lage und die Aussichten zunehmend negativ, was auch Konsequenzen für Arbeitsplätze in Deutschland mit sich bringt.

Wohlstands- und Wachstumschancen müssen genutzt werden, um den Freihandel zu stärken.

Die Menschen in Deutschland halten sich einer Umfrage zufolge für marktwirtschaftlich, sind es aber nicht so wie sie selbst denken.


Können Unternehmer in der Politik das Wirtschaftswachstum ankurbeln? Eine neue Studie, durchgeführt von Niklas Potrafke im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, liefert spannende Erkenntnisse: Politiker mit unternehmerischem Hintergrund – sogenannte „Business-Politiker“ – treiben markt-orientierte Reformen voran und zeigen ein bemerkenswertes Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge.

Aktiv in Rente: Ein Beitrag zur Bewältigung des Fachkräftemangels und zur wirtschaftlichen Stabilisierung

INSM-Ökonomenranking 2024: Deutschlands einflussreichste Ökonomen und Ökonominnen


Nicht erst in der aktuellen Debatte wird die Frage diskutiert, durch welche politischen Maßnahmen der CO2-Ausstoß möglichst marktwirtschaftlich sinnvoll — und damit günstig — reduziert werden kann. In seiner aktuellen Studie untersucht Prof. Dr. Manuel Frondel gängige Vorschläge.


Die Debatte um den möglichen Reformbedarf der Schuldenbremse hat durch das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom November 2023 neue Nahrung erhalten. Das Urteil hatte die Umgehung der Haushaltsregel durch schuldenfinanzierte Sondervermögen stark eingeschränkt.

Zeit zu handeln: Wir müssen Verwaltung komplett neu denken und Bürokratie endlich effektiv abbauen.

Eine Mehrheit der FDP-Anhänger lehnt das Rentenpaket II der Bundesregierung ab, wie eine INSA-Umfrage, durchgeführt von der INSM zeigt: 42 Prozent sind gegen den Anstieg der Rentenbeiträge, nur 27 Prozent unterstützen ihn.


Die Schuldenbremse verhindert Investitionen nicht. Ein Blick auf das Jahrzehnt zwischen Finanz- und Coronakrise zeigt, dass es im Bundeshaushalt stets Spielräume für deutlich höhere Investitionen gegeben hätte, der politische Wille aber fehlte. Auch beim Blick in die Zukunft spricht wenig für eine Abschaffung oder Fundamentalreform


Der INSM-Bildungsmonitor 2024 zeigt deutliche Verschlechterungen in zentralen Bereichen des deutschen Bildungssystems. Die Untersuchung, die bereits zum 21. Mal vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW) für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) durchgeführt wurde, analysiert, in welchen bildungspolitischen Handlungsfeldern Fortschritte erzielt wurden und wo dringender Handlungsbedarf besteht.