Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) veröffentlicht regelmäßig Studien, Analysen und Positionspapiere zu wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Themen. Hier finden Sie eine Übersicht der aktuellsten Veröffentlichungen, die sich mit Fragen rund um die Soziale Marktwirtschaft, Digitalisierung und Nachhaltigkeit befassen.

Eine sichere Rente ist möglich – dafür braucht es allerdings Reformen in der Rentenversicherung.

Wenn die Politik nicht gegensteuert, steigen die Sozialversicherungsbeiträge bis zum Jahr 2040 auf 46 Prozent.

Wie kann die Welthandelsorganisation (WTO) wieder gestärkt und handlungsfähig gemacht werden? In einem Gutachten für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) dargelegt, welche WTO-Reformen besonders dringend sind und wie mit Hilfe der WTO Protektionismus reduziert und unnötige Handelsbarrieren aus dem Weg geräumt werden können.

Wie sieht der globale Handel der Zukunft aus? An welchen Stellschrauben muss jetzt gedreht werden, damit nachhaltiger Wohlstand steigen kann? Wir haben das Institut der deutschen Wirtschaft beauftragt, eine Serie handelspolitischer Empfehlungen für Deutschland und die Europäische Union auszuarbeiten. Die fünf Gutachten und die zusammengefassten Ergebnisse veröffentlichen wir sukzessive auf dieser Seite.

Das Institut der deutschen Wirtschaft empfiehlt einen selbstbewussteren Umgang mit China.

Weil vor der Corona-Krise ohne Grund der Nachholfaktor in der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) ausgesetzt wurde, muss der Steuerzahler bis 2030 Schätzungen zufolge gut 30 Milliarden Euro zusätzlich zur Stabilisierung des Rentensystems aufbringen. Und auch die Beitragssätze werden um bis zu 0,9 Prozentpunkte stärker steigen. Das sind Ergebnisse einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag der INSM.

Sachsen, Bayern, Thüringen und Aufsteiger Hamburg erklimmen die vordersten Plätze im Ranking der Bildungssysteme der 16 Bundesländer. Sachsen-Anhalt ist Schlusslicht, auch Bremen, Brandenburg und Berlin landen auf den hinteren Rängen. Corona-bedingtes „Homeschooling“ legte die massiven Defizite bei der Digitalisierung der Schulen offen.

Die Grundrente ist nach langem Streit der Regierungsparteien beschlossen. Sie tritt am 1.1.2021 in Kraft – trotz heftiger Kritik vieler Experten und der ohnehin schwierigen Finanzlage durch die Corona-Krise. Die verfassungsrechtlichen Bedenken gegen das Projekt bleiben bestehen, wie der Jurist und ehemalige Chef der Rentenversicherung Prof. Ruland in einem Gutachten für die INSM dargelegt hat.

„Die Einführung der Grundrente löst nicht das Problem der Altersarmut“. Das ist das klare Fazit des Direktors des Walter Eucken Instituts, Prof. Dr. Dr. h.c. Lars P. Feld, in einem Gutachten zum Reformbedarf im System der Alterssicherung für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).

Dank Wachstumsorientierung und Ausgabenkontrolle war Deutschland zu Beginn der Corona-Krise agiler und leistungsfähiger als die meisten anderen Industrienationen.

Ein Gutachten des Instituts der deutschen Wirtschaft zeigt: Auch eine gerechtere Verteilung der Lasten des demografischen Wandels auf Junge und Alte würde der Gesetzlichen Rentenversicherung helfen.

Rund sechs Millionen Menschen müssen auch nach 2021 weiter Soli zahlen. Das zeigt eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

Kleiner Unterschied große Wirkung: Unterschiedliche Renditen führen vor allem in der privaten Altersvorsorge zu deutlichen Vermögensunterschieden in der Rentenzeit. Weil die Anlage in der Regel über einen langen Zeitraum erfolgt. Deshalb könnte eine kleine Änderung bei Riester große Wirkung entfalten. Mit einer Lockerung der sogenannten Beitragsgarantie würde die Rendite vermutlich deutlich steigen.

Ein steigendes Rentenalter stabilisiert das Rentensystem, senkt die Beiträge und wirkt wie ein Konjunkturprogramm. Das zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).

In Berliner Regierungskreisen kursiert derzeit ein neuer Grundrentenvorschlag. Diesmal mit Einkommensprüfung, aber ohne Vermögensprüfung. Damit bekämen viele Menschen ähnlich viel Rente, obwohl sie unterschiedlich viel eingezahlt haben. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) zeigt anhand verschiedener Rentner-Typen, wie eine Grundrente systematisch Ungerechtigkeiten schaffen würde.