Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) veröffentlicht regelmäßig Studien, Analysen und Positionspapiere zu wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Themen. Hier finden Sie eine Übersicht der aktuellsten Veröffentlichungen, die sich mit Fragen rund um die Soziale Marktwirtschaft, Digitalisierung und Nachhaltigkeit befassen.

Aktuell verzögern Hemmnisse wie Abstandsregeln bei Windrädern, fehlende Flächenbereitstellungen und lange Genehmigungsverfahren den Ausbau...

Eine kluge Wirtschaftspolitik setzt auch bei Steuern und Abgaben an: Damit sich Leistung für Unternehmen sowie Bürgerinnen und Bürger wieder mehr lohnt...

Sachsen und Bayern haben in Deutschland das beste Bildungssystem. Insgesamt gibt es aber kaum Fortschritt.

Der Finanzierungsbedarf für öffentliche Investitionen ist groß – ist aber ohne neue Schulden stemmbar.

Deutschland muss zurück zur Schuldenbremse – auch, um für die nächste Krise gewappnet zu sein.

Die Digitalisierung der Verwaltung in Deutschland ist ungenügend. Ein Blick nach Österreich kann helfen.

Die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung in Deutschland kommt seit Jahren nur schleppend voran.

Eine sichere Rente ist möglich – dafür braucht es allerdings Reformen in der Rentenversicherung.

Wenn die Politik nicht gegensteuert, steigen die Sozialversicherungsbeiträge bis zum Jahr 2040 auf 46 Prozent.

Wie kann die Welthandelsorganisation (WTO) wieder gestärkt und handlungsfähig gemacht werden? In einem Gutachten für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) dargelegt, welche WTO-Reformen besonders dringend sind und wie mit Hilfe der WTO Protektionismus reduziert und unnötige Handelsbarrieren aus dem Weg geräumt werden können.

Wie sieht der globale Handel der Zukunft aus? An welchen Stellschrauben muss jetzt gedreht werden, damit nachhaltiger Wohlstand steigen kann? Wir haben das Institut der deutschen Wirtschaft beauftragt, eine Serie handelspolitischer Empfehlungen für Deutschland und die Europäische Union auszuarbeiten. Die fünf Gutachten und die zusammengefassten Ergebnisse veröffentlichen wir sukzessive auf dieser Seite.

Das Institut der deutschen Wirtschaft empfiehlt einen selbstbewussteren Umgang mit China.

Weil vor der Corona-Krise ohne Grund der Nachholfaktor in der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) ausgesetzt wurde, muss der Steuerzahler bis 2030 Schätzungen zufolge gut 30 Milliarden Euro zusätzlich zur Stabilisierung des Rentensystems aufbringen. Und auch die Beitragssätze werden um bis zu 0,9 Prozentpunkte stärker steigen. Das sind Ergebnisse einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag der INSM.

Sachsen, Bayern, Thüringen und Aufsteiger Hamburg erklimmen die vordersten Plätze im Ranking der Bildungssysteme der 16 Bundesländer. Sachsen-Anhalt ist Schlusslicht, auch Bremen, Brandenburg und Berlin landen auf den hinteren Rängen. Corona-bedingtes „Homeschooling“ legte die massiven Defizite bei der Digitalisierung der Schulen offen.

Die Grundrente ist nach langem Streit der Regierungsparteien beschlossen. Sie tritt am 1.1.2021 in Kraft – trotz heftiger Kritik vieler Experten und der ohnehin schwierigen Finanzlage durch die Corona-Krise. Die verfassungsrechtlichen Bedenken gegen das Projekt bleiben bestehen, wie der Jurist und ehemalige Chef der Rentenversicherung Prof. Ruland in einem Gutachten für die INSM dargelegt hat.