Wettbewerbsmodell spart bis zu 52 Milliarden Euro
Ein wettbewerbsorientiertes Finanzierungsmodell würde den Ausbau der Erneuerbaren Energien in den kommenden acht Jahren um bis zu 52 Milliarden Euro günstiger machen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), das in Berlin vorgestellt wurde.
Die Autoren der Studie haben berechnet: Wird das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) in der jetzigen Form beibehalten, werden die Stromverbraucher bis zum Jahr 2020 mit zusätzlichen Kosten in Höhe von voraussichtlich 59 Milliarden Euro belastet. Mit dem in der Studie empfohlenen Wettbewerbsmodell Erneuerbare Energien (WEE) würden lediglich 6,8 Milliarden Euro anfallen, wenn sich die günstigste alternative Energieform, die Windkraft an Land, durchsetzen würde.











