20 Fakten zur Wirtschaftslage
Die Wirtschaftspolitik der letzten 20 Jahre ignoriert die Fakten
Die letzten großen marktwirtschaftlichen Reformen liegen weit zurück. In den 2000er Jahren wurde Deutschland unter anderem durch Agenda 2010, höheres Renteneintrittsalter, Steuersenkungen, Schuldenbremse und Einschnitte in der Krankenversicherung vom „kranken Mann Europas“ zur „Wachstumslokomotive Europas“. Die 2010er Jahre waren eine Wachstumsdekade.
Doch viele dieser Reformen wurden nach und nach zurückgedreht. Sozialversicherungen wurden stärker belastet, obwohl der Renteneintritt der Babyboomer absehbar war. Bürokratie wurde zum Investitionshemmnis. Der Umbau der Energieversorgung trieb die Kosten für Haushalte und Unternehmen. Statt verlässlicher Rahmenbedingungen setzte die Politik zunehmend auf Einzelmaßnahmen und Subventionen.
Das Ergebnis: Der Wirtschaftsstandort Deutschland und damit unser Wohlstand geraten unter Druck. Diese Faktensammlung liefert dafür die Argumente: 20 Fakten, die zeigen, warum es so nicht weitergehen kann.
Die Zahlen wurden im April 2026 gesammelt, als sich das von der Regierung selbst so bezeichnete „Zeitfenster der Reformen“ öffnete. Einzelne Werte können sich in den kommenden Monaten aktualisieren. Am Gesamteindruck ändert das ohne Reformen nichts: Es ist Zeit zu wenden.




























