Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) informiert Sie über aktuelle Entwicklungen und Stellungnahmen. Hier finden Journalisten und Interessierte die neuesten Pressemitteilungen, Interviews und Medienberichte rund um die Themen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.

Carl-Victor Wachs Leiter Kommunikation und Pressesprecher


INSM-Ökonomenranking veröffentlicht: Ifo-Chef Clemens Fuest ist Deutschlands einflussreichster Ökonom, Wirtschaftsweise Veronika Grimm die einflussreichste Ökonomin


Stefan Schöncke wird neuer INSM-Chefvolkswirt


Berlin – Mit einer großen Kampagne will die deutsche Wirtschaft ab Montag, 11. November bis zur Bundestagswahl für einen Politikwechsel in der Wirtschaftspolitik werben. Unter dem Motto "SOS - die deutsche Wirtschaft ist in Gefahr" fordern zahlreiche Verbände und Unternehmen die Bundespolitik zum Handeln auf.


Die CO2-Vermeidungskosten sind bei ordnungsrechtlichen Klimaschutzmaßnahmen wie Tempolimits oder erzwungenem Kohleausstieg sowie bei der bisherigen Förderpolitik deutlich höher als beim EU-Emissionshandel. So das Ergebnis einer neuen Studie des Um-weltökonomen Professor Manuel Frondel vom RWI Leibniz-Institut für Wirtschaftsfor-schung Essen im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).

Der INSM-Sozialgipfel bringt Spitzenpolitiker und Experten zusammen, um zentrale Fragen zur Zukunft des Sozialstaats zu diskutieren: Wie viel Sozialstaat ist bezahlbar? Wie sichern wir eine faire Lastenverteilung zwischen den Generationen? Freuen Sie sich auf Impulse von Bundesfinanzminister Christian Lindner, Karl Josef Laumann und Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen sowie eine spannende Podiumsdiskussion.


Die Mehrheit der FDP-Anhänger ist gegen den Kern des aktuell vom Bun-destag debattierten Rentenpakets.


Nicht der Migrationshintergrund generell, aber fehlende Deutschkenntnisse und Bildungsferne der Eltern haben stark-negative Auswirkungen auf die Bildungs- und späteren Arbeitsmarktchancen von Zuwandererkindern, so das Ergebnis des neusten INSM-Bildungsmonitors, den die Bildungsexperten des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) unter Leitung von Professor Axel Plünnecke im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellt haben.


Die besten Ergebnisse im Durchschnitt der bewerteten 13 Handlungsfelder erreichen im INSM-Bildungsmonitor 2024 Sachsen und Bayern. Dahinter folgen Hamburg und Thüringen, gefolgt von Baden-Württemberg und dem Saarland. Dahinter folgt ein breites Mittelfeld. Am Schluss liegt Bremen.


INSM-Umfrage zeigt Vertrauensverlust in staatliche Rente / Kritik an Beitragserhöhungen / erstmals Mehrheit gegen Rente mit 63


INSM-Umfrage: Große Mehrheit will Beamtenprivilegien abschaffen


Eine aktuelle Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) unter 5.000 Befragten zeigt, dass die Deutschen fast alle Bürokratieabbau als wichtiges Thema sehen, direkt gefolgt von Erleichterungen für Unternehmen und Steuerentlastungen für Arbeitnehmer. Klimaschutz wird dagegen nur noch von einem guten Drittel der Befragten als wichtig eingeordnet. Auch der Erhöhung des Bürgergeldes steht fast eine Zweidrittelmehrheit kritisch gegenüber.


Die INSM kritisiert den Haushalt 2025 der Bundesregierung als Scheinerfolg. INSM-Geschäftsführer Thorsten Alsleben bemängelt unklare Einsparungen und unrealistische Wachstumsprognosen.


"Ampel enttäuscht die Wirtschaft mit Entbürokratisierungs-Flop"


Eine Anhebung des Mindestlohns auf 12 Euro würde dreimal stärker in das Tarifsystem eingreifen als die Einführung des Mindestlohns 2015 und rund ein Fünftel aller Tarifgruppen betreffen.


Insgesamt betrachten rund 67,2 Prozent aller Befragten die EU als positiven Wirtschaftsfaktor.