Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) informiert Sie über aktuelle Entwicklungen und Stellungnahmen. Hier finden Journalisten und Interessierte die neuesten Pressemitteilungen, Interviews und Medienberichte rund um die Themen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.

Carl-Victor Wachs Leiter Kommunikation und Pressesprecher

Der INSM-Sozialgipfel bringt Spitzenpolitiker und Experten zusammen, um zentrale Fragen zur Zukunft des Sozialstaats zu diskutieren: Wie viel Sozialstaat ist bezahlbar? Wie sichern wir eine faire Lastenverteilung zwischen den Generationen? Freuen Sie sich auf Impulse von Bundesfinanzminister Christian Lindner, Karl Josef Laumann und Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen sowie eine spannende Podiumsdiskussion.


Die Mehrheit der FDP-Anhänger ist gegen den Kern des aktuell vom Bun-destag debattierten Rentenpakets.


Nicht der Migrationshintergrund generell, aber fehlende Deutschkenntnisse und Bildungsferne der Eltern haben stark-negative Auswirkungen auf die Bildungs- und späteren Arbeitsmarktchancen von Zuwandererkindern, so das Ergebnis des neusten INSM-Bildungsmonitors, den die Bildungsexperten des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) unter Leitung von Professor Axel Plünnecke im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellt haben.


Die besten Ergebnisse im Durchschnitt der bewerteten 13 Handlungsfelder erreichen im INSM-Bildungsmonitor 2024 Sachsen und Bayern. Dahinter folgen Hamburg und Thüringen, gefolgt von Baden-Württemberg und dem Saarland. Dahinter folgt ein breites Mittelfeld. Am Schluss liegt Bremen.


INSM-Umfrage zeigt Vertrauensverlust in staatliche Rente / Kritik an Beitragserhöhungen / erstmals Mehrheit gegen Rente mit 63


INSM-Umfrage: Große Mehrheit will Beamtenprivilegien abschaffen


Eine aktuelle Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) unter 5.000 Befragten zeigt, dass die Deutschen fast alle Bürokratieabbau als wichtiges Thema sehen, direkt gefolgt von Erleichterungen für Unternehmen und Steuerentlastungen für Arbeitnehmer. Klimaschutz wird dagegen nur noch von einem guten Drittel der Befragten als wichtig eingeordnet. Auch der Erhöhung des Bürgergeldes steht fast eine Zweidrittelmehrheit kritisch gegenüber.


Die INSM kritisiert den Haushalt 2025 der Bundesregierung als Scheinerfolg. INSM-Geschäftsführer Thorsten Alsleben bemängelt unklare Einsparungen und unrealistische Wachstumsprognosen.


"Ampel enttäuscht die Wirtschaft mit Entbürokratisierungs-Flop"


Eine Anhebung des Mindestlohns auf 12 Euro würde dreimal stärker in das Tarifsystem eingreifen als die Einführung des Mindestlohns 2015 und rund ein Fünftel aller Tarifgruppen betreffen.


Insgesamt betrachten rund 67,2 Prozent aller Befragten die EU als positiven Wirtschaftsfaktor.


Die frühere Bundeskanzlerin Angela Merkel und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sind in den Augen der Bürger die Hauptverursacher von Bürokratie in Deutschland.


Das heute vom Bundeskabinett auf den Weg gebrachte „Bürokratieentlastungsgesetz IV“ wird von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) begrüßt, aber für bei weitem nicht ausreichend gehalten.


Das Festschreiben des zu hohen Rentenniveaus ist ein teures Wahlgeschenk, das vor allem die jüngeren Beitragszahler und Arbeitgeber viel Geld kosten wird.


Fast jeder Zweite hält sich nicht an Vorschriften.