Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) informiert Sie über aktuelle Entwicklungen und Stellungnahmen. Hier finden Journalisten und Interessierte die neuesten Pressemitteilungen, Interviews und Medienberichte rund um die Themen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.

Carl-Victor Wachs Leiter Kommunikation und Pressesprecher


Der Preis, vergeben vom Magazin politik&kommunikation und der Quadriga Hochschule, würdigt jährlich herausragende Projekte und Persönlichkeiten der politischen Kommunikation.


Und das gleich mehrfach: Das „Bürokratie-Museum“ wurde mit zwei Nägeln ausgezeichnet – zusätzlich gab es drei weitere Auszeichnungen für die Kampagne.


Die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung in Deutschland kommt weiter kaum vom Fleck. Das heute veröffentlichte Digimeter 2025 zeigt, dass von den 575 staatlichen Online-Leistungen, die laut Onlinezugangsgesetz (OZG) bis Ende 2022 bundesweit verfügbar sein sollten, Anfang 2025 erst 196 tatsächlich online sind. Besonders alarmierend: Im letzten Jahr sind lediglich 13 Leistungen hinzugekommen. Das Tempo nimmt also ab.


Eine aktuelle INSM-Sonderanalyse anlässlich der Koalitionsverhandlungen verdeutlicht: Bildungspolitik ist einer der entscheidenden Hebel, um demografischem Wandel, Fachkräftemangel und Innovationsschwäche wirksam zu begegnen. Die Untersuchung, durchgeführt vom Bildungsforscher Axel Plünnecke (IW Köln), weist auf akute Versäumnisse – aber auch auf konkrete politische Spielräume hin.


Ab sofort prüft die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) die einzelnen Vorschläge der designierten Koalitionäre CDU/CSU und SPD darauf, wie sie sich auf das Wachstum der deutschen Volkswirtschaft auswirken. Die Arbeitsergebnisse der verschiedenen Arbeitsgruppen werden volkswirtschaftlich analysiert und bewertet. Die Veröffentlichung erfolgt täglich auf den sozialen Medien der INSM und einer eigens eingerichteten Website.


Ein aktuelles sowie zwei ehemalige Mitglieder des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (SVR) schlagen in einer aktuellen Studie mit dem Titel „Für eine echte Wirtschaftswende“ Alarm.


Zum ersten Mal haben Wählerinnen und Wähler die Möglichkeit, ihre eigenen Vorstellungen bei den wichtigsten wirtschaftspolitischen Themen mit den Programmen der im Bundestag vertretenen Parteien abzugleichen: Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat dafür den „Wirtschaft-O-Mat“ entwickelt.


Die Unternehmer in Deutschland blicken pessimistisch auf die nächste Legislaturperiode. 58 Prozent erwarten, dass sich das wirtschaftliche Umfeld in den nächsten fünf Jahren verschlechtern werde, nur 32 Prozent erwarten eine Verbesserung. Die Reaktion: geringe Investitionsbereitschaft und teilweise Stellenabbau. Dies ergab eine repräsentative Civey-Umfrage unter Unternehmensführern im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).


Anlässlich der desolaten Lage der deutschen Wirtschaft riefen heute 140 Verbände und Unternehmerinitiativen aus verschiedenen Branchen zum „Wirtschaftswarntag“ auf. Die Organisationen stehen für über 30 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in Deutschland.


Mit der größten jemals gebildeten Wirtschaftsallianz beteiligen sich mehr als hundert Verbände und mehrere Hundert Unternehmen am bundesweiten „Wirtschaftswarntag“ am 29. Januar.


Am 29. Januar 2025 rufen branchenübergreifend Wirtschaftsverbände und Unternehmerinitiativen zum bundesweiten „Wirtschaftswarntag“ auf. Die teilnehmenden Verbände fordern von den Parteien, die Stärkung der deutschen Wettbewerbsfähigkeit in den Mittelpunkt des Wahlkampfes zu rücken und eine Wirtschaftswende nach der Bundestagswahl einzuleiten.


Deutsche halten sich für marktwirtschaftlicher als sie sind: Planwirtschaftlich bei Preisregulierung und Umverteilung, marktwirtschaftlich bei Klimaschutz und Gleichheitsbegriff


Können Unternehmer in der Politik das Wirtschaftswachstum nachhaltig fördern? Eine Studie von Prof. Niklas Potrafke, Leiter des ifo Zentrums für öffentliche Finanzen und politische Ökonomie, im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), sagt: Ja.


Mit einer gemeinsamen Erklärung und Demonstration am Berliner Reichstagsgebäude aus Anlass der Vertrauensfrage fordern 19 Wirtschaftsverbände einen „Wirtschaftswahlkampf“.


INSM-Studie: Steuerfreie Zuverdienstmöglichkeit für Rentner brächte Wachstumseffekte von bis zu 18,2 Milliarden Euro