Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) informiert Sie über aktuelle Entwicklungen und Stellungnahmen. Hier finden Journalisten und Interessierte die neuesten Pressemitteilungen, Interviews und Medienberichte rund um die Themen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.

Carl-Victor Wachs Leiter Kommunikation und Pressesprecher


Ab sofort prüft die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) die einzelnen Vorschläge der designierten Koalitionäre CDU/CSU und SPD darauf, wie sie sich auf das Wachstum der deutschen Volkswirtschaft auswirken. Die Arbeitsergebnisse der verschiedenen Arbeitsgruppen werden volkswirtschaftlich analysiert und bewertet. Die Veröffentlichung erfolgt täglich auf den sozialen Medien der INSM und einer eigens eingerichteten Website.


Ein aktuelles sowie zwei ehemalige Mitglieder des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (SVR) schlagen in einer aktuellen Studie mit dem Titel „Für eine echte Wirtschaftswende“ Alarm.


Zum ersten Mal haben Wählerinnen und Wähler die Möglichkeit, ihre eigenen Vorstellungen bei den wichtigsten wirtschaftspolitischen Themen mit den Programmen der im Bundestag vertretenen Parteien abzugleichen: Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat dafür den „Wirtschaft-O-Mat“ entwickelt.


Die Unternehmer in Deutschland blicken pessimistisch auf die nächste Legislaturperiode. 58 Prozent erwarten, dass sich das wirtschaftliche Umfeld in den nächsten fünf Jahren verschlechtern werde, nur 32 Prozent erwarten eine Verbesserung. Die Reaktion: geringe Investitionsbereitschaft und teilweise Stellenabbau. Dies ergab eine repräsentative Civey-Umfrage unter Unternehmensführern im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).


Anlässlich der desolaten Lage der deutschen Wirtschaft riefen heute 140 Verbände und Unternehmerinitiativen aus verschiedenen Branchen zum „Wirtschaftswarntag“ auf. Die Organisationen stehen für über 30 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in Deutschland.


Mit der größten jemals gebildeten Wirtschaftsallianz beteiligen sich mehr als hundert Verbände und mehrere Hundert Unternehmen am bundesweiten „Wirtschaftswarntag“ am 29. Januar.


Am 29. Januar 2025 rufen branchenübergreifend Wirtschaftsverbände und Unternehmerinitiativen zum bundesweiten „Wirtschaftswarntag“ auf. Die teilnehmenden Verbände fordern von den Parteien, die Stärkung der deutschen Wettbewerbsfähigkeit in den Mittelpunkt des Wahlkampfes zu rücken und eine Wirtschaftswende nach der Bundestagswahl einzuleiten.


Deutsche halten sich für marktwirtschaftlicher als sie sind: Planwirtschaftlich bei Preisregulierung und Umverteilung, marktwirtschaftlich bei Klimaschutz und Gleichheitsbegriff


Können Unternehmer in der Politik das Wirtschaftswachstum nachhaltig fördern? Eine Studie von Prof. Niklas Potrafke, Leiter des ifo Zentrums für öffentliche Finanzen und politische Ökonomie, im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), sagt: Ja.


Mit einer gemeinsamen Erklärung und Demonstration am Berliner Reichstagsgebäude aus Anlass der Vertrauensfrage fordern 19 Wirtschaftsverbände einen „Wirtschaftswahlkampf“.


INSM-Studie: Steuerfreie Zuverdienstmöglichkeit für Rentner brächte Wachstumseffekte von bis zu 18,2 Milliarden Euro


INSM-Ökonomenranking veröffentlicht: Ifo-Chef Clemens Fuest ist Deutschlands einflussreichster Ökonom, Wirtschaftsweise Veronika Grimm die einflussreichste Ökonomin


Stefan Schöncke wird neuer INSM-Chefvolkswirt


Berlin – Mit einer großen Kampagne will die deutsche Wirtschaft ab Montag, 11. November bis zur Bundestagswahl für einen Politikwechsel in der Wirtschaftspolitik werben. Unter dem Motto "SOS - die deutsche Wirtschaft ist in Gefahr" fordern zahlreiche Verbände und Unternehmen die Bundespolitik zum Handeln auf.


Die CO2-Vermeidungskosten sind bei ordnungsrechtlichen Klimaschutzmaßnahmen wie Tempolimits oder erzwungenem Kohleausstieg sowie bei der bisherigen Förderpolitik deutlich höher als beim EU-Emissionshandel. So das Ergebnis einer neuen Studie des Um-weltökonomen Professor Manuel Frondel vom RWI Leibniz-Institut für Wirtschaftsfor-schung Essen im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).