Der INSM-Ökonomenblog bietet Einblicke in die Denkweisen und Analysen renommierter Wirtschaftsexperten. Hier diskutieren Fachleute aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft aktuelle Themen rund um Soziale Marktwirtschaft, Digitalisierung und Nachhaltigkeit.


Einige Politiker von SPD, Bündnis 90/ Die Grünen und DIE LINKE wollen sogenannte „Übergewinne“ infolge des russischen Kriegs gegen die Ukraine besonders hoch besteuern. Sie zielen auf Energieversorger, die von gestiegenen Preisen profitieren, und speziell auf Mineralölkonzerne, denen sie unterstellen, sie gäben den befristeten Steuerrabatt an der Tankstelle nicht an die Kunden weiter. Doch vier Gründe sprechen gegen eine neue Steuer oder Abgabe.


Jeden Freitag empfiehlt der Weekender fünf Vertiefungen zu wirtschaftspolitisch interessanten wie relevanten Themen.


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Der Staat hat kein Einnahme-, sondern ein Ausgabeproblem. Das zeigen auch die Reaktionen nach dem Anstieg der Energiepreise nach dem Überfall Russlands auf die Ukraine. Etwa der Tankrabatt, der seit 1. Juni in Kraft ist. Er suggeriert eine Entlastung, die in Wirklichkeit keine ist. Er sollte deshalb auf keinen Fall verlängert werden.


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Der Staat hat kein Einnahme-, sondern ein Ausgabeproblem. Das zeigen die Ergebnisse der Steuerschätzung. Die Steuereinnahmen steigen stärker als erwartet. Beste Aussichten für eine Rückkehr zu Schuldenbremse im kommenden Jahr.


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Zwar dürfte die Zahl der Lehrkräfte in den nächsten Jahren leicht zunehmen. Dennoch drohen in den nächsten Jahren massive Lehrkräfteengpässe an den Schulen, da sehr viel mehr Kinder und Jugendliche unterrichtet werden müssen. – Ein Ausblick.


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Das Empire State Building in den USA wurde (vor mehr als 90 Jahren) schneller gebaut als heute ein Einfamilienhaus in Deutschland. Ein Grund ist die unterschiedliche Risikobereitschaft in den beiden Staaten. Mit der Konsequenz für Deutschland: langsame, lustlose und langweilige fünfstöckige Einheitsarchitektur.


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Durch den brutalen russischen Angriffskrieg sind bereits mehr als vier Millionen Menschen aus der Ukraine geflohen, mehrere Hunderttausend davon nach Deutschland. Entgegen vielen Behauptungen müssen Geflüchtete keineswegs eine volkswirtschaftliche Belastung sein, sondern können auch für das aufnehmende Land zu einer Chance werden, wenn man die richtigen integrationspolitischen Weichen stellt. – Ein Studienüberblick.


Entfacht durch die Diskussion um ein mögliches Embargo von Energieimporten aus Russland werden aktuell zahlreiche Maßnahmen zur Energieeinsparung vorgeschlagen, die schnell und einfach umsetzbar seien. Eine besonders kontrovers diskutierte Maßnahme ist die Einführung eines generellen Tempolimits. Diese Maßnahme würde pro Jahr laut Umweltbundesamt rund 1 Million Liter Kraftstoffe und etwa 2 Millionen Tonnen Kohlendioxid (CO2) einsparen (UBA 2020), so viel wie der gesamte innerdeutsche Flugverkehr. – Was sind die Vorteile eines Tempolimits? Was die Nachteile? Ein Überblick.


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