Der INSM-Ökonomenblog bietet Einblicke in die Denkweisen und Analysen renommierter Wirtschaftsexperten. Hier diskutieren Fachleute aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft aktuelle Themen rund um Soziale Marktwirtschaft, Digitalisierung und Nachhaltigkeit.


Jedes Wochenende empfiehlt der Weekender fünf Vertiefungen zu wirtschaftspolitisch interessanten wie relevanten Themen.


In einer „Gesellschaft des Respekts“ muss Solidarität erweitert werden, fordert die SPD in ihrem „Zukunftsprogramm“ für die Bundestagswahl 2021. Mächtige Worte. Geht es dabei aber wirklich um große Werte oder nur um Reklame?


Obwohl er erstmals 1957 erschienen ist, scheint der nun neu aufgelegte Klassiker „Wohlstand für alle“ von Ludwig Erhard kaum an Aktualität verloren zu haben. Auch in Zeiten des Brexits, der Pandemie und der damit einhergehenden Hochverschuldung des Staates lässt er sich streckenweise immer noch als Quelle der Inspiration und als Ratgeber lesen.


Jedes Wochenende empfiehlt der Weekender fünf Vertiefungen zu wirtschaftspolitisch interessanten wie relevanten Themen.


Jedes Wochenende empfiehlt der Weekender fünf Vertiefungen zu wirtschaftspolitisch interessanten wie relevanten Themen.


Die SPD möchte einen neuen Mindestlohn in Form eines Living Wage. Das hört sich gut an, doch die Konsequenzen wären gravierend.


Jedes Wochenende empfiehlt der Weekender fünf Vertiefungen zu wirtschaftspolitisch interessanten wie relevanten Themen der Woche. Heute: Olaf Scholz und der Wahlkampf, die Grünen und die Industrie, der Strompreis und die Wettbewerbsfähigkeit, die Industrialisierung und die Ungleichheit sowie das Corona-Virus und die Staatsschulden.


Jedes Wochenende empfiehlt der Weekender fünf Vertiefungen zu wirtschaftspolitisch interessanten wie relevanten Themen der Woche. Heute: Arm oder reich? Industrialisierung oder Desindustrialisierung? Tauben oder Falken? Job oder joblos? Wohnen oder suchen?


Ob links, grün, sozialdemokratisch, liberal oder konservativ – jede der großen Parteien bezieht sich heute auf die Soziale Marktwirtschaft. Sie ist zu einem Buzzword geworden, das Aktualität, Modernität, Wirtschaftskompetenz und Souveränität ausstrahlen soll. Doch wofür steht die Soziale Marktwirtschaft eigentlich? Die Autoren zeigen, was der Begriff für die jeweiligen Zielgruppen bedeutet und warum die Soziale Marktwirtschaft heute so einflussreich ist.


Die Aussetzung der Schuldenbremse macht in der Corona-Pandemie Sinn. Aber die Politik könnte der Verlockung unterliegen, das zusätzliche Geld auch für Projekte auszugeben, die mit der Pandemie nichts zu tun haben. Eine Schätzung.


Neueste Studien zeigen, wie sich das Markteinkommen der deutschen Bevölkerung durch die Folgen der Pandemiebekämpfung verändert hat. Es deutet sich an, dass das Eingreifen des Sozialstaats über Steuer- und Transfer-Systeme sowie zusätzliche finanzielle Hilfen auch im Jahr 2020 funktioniert hat.


Um steigenden Infektionszahlen entgegenzuwirken, wurden im Zuge des Lockdowns auch die Schulen im Dezember vor den Weihnachtsferien geschlossen und seitdem auf Fernunterricht gewechselt. Verschiedene Untersuchungen zeigen, dass sich durch Schulschließungen die Ungleichheit der Bildungschancen verschärfen dürfte. Seit Anfang Januar sinken die Infektionszahlen deutlich, jedoch wird befürchtet, dass durch Mutationen des Virus wieder steigende Infektionszahlen auftreten könnten. Vor diesem Hintergrund sollten die Chancen eines Wechselmodells an Schulen näher betrachtet werden.


Das Wirtschaftsforschungsinstitut ZEW bescheinigt dem Standort Deutschland unnötige bürokratische Lasten, wovon insbesondere die kleinen und mittelständischen Unternehmen betroffen sind. Deshalb: Um Deutschland wieder familienunternehmerfreundlich zu machen, bedarf es jetzt einer klugen Wirtschaftspolitik.


Seit dem neuen Jahr sind die Preise für Benzin, Diesel und Erdgas gestiegen. Denn für fossile Kraft- und Brennstoffe ist seit diesem Jahr ein (jährlich steigender) CO2-Preis zu entrichten. Das ist aus Umweltgründen wünschenswert, aber für einkommensschwache Haushalte ein Problem. Die Lösung: Die Einnahmen aus der CO2-Bepreisung wieder zurückverteilen. Zum Beispiel indem man die Stromsteuer senkt und zahlreiche Abgaben und Umlagen auf den Strompreis gänzlich abschafft.


Von dem Machtwechsel in den USA versprechen sich viele handelspolitische Akteure mehr Kooperation in den nächsten vier Jahren. Doch die USA haben vor allem ein konkretes Thema, zu dem sie kooperieren möchten: China. Für Deutschland und die EU ist China als Handels- und Investitionspartner viel zu wichtig, um die harte Konfrontation der USA mitzugehen. Gesucht wird nun der Mittelweg.