stellvertretender Fraktionsvorsitzende der Unionsfraktion
Eine Gesellschaft, die dauerhaft mehr ausgibt, als sie erwirtschaftet, verliert nach und nach ihre Kraft. Der Staat kann sichere Rahmen setzen und Vertrauen schaffen, doch den eigentlichen Wohlstand erzeugt er nicht. Um unsere äußere, innere und soziale Sicherheit zu finanzieren, brauchen wir wirtschaftliche Dynamik – und diese entsteht nur aus einer starken Wirtschaft heraus. Dafür wiederum sind private Investitionen unverzichtbar: Sie sind der Motor für Innovation, Arbeitsplätze und neue Chancen. Eine Gesellschaft, die diesen Motor stärkt, macht die Zukunft möglich.
Tilman Kuban,
Mitglied des Deutschen Bundestags für die Unionsfraktion
Bilanz 2024:
-100.00 Arbeitsplätze in der Industrie
+95.000 Arbeitsplätze im öffentlichen Dienst.
Mit so einer Bilanz kann kein Land langfristig in Wohlstand leben. Deutschland braucht Wachstum in der Wirtschaft statt immer mehr Bürokratie und Stillstand.
Thorsten Alsleben,
INSM-Geschäftsführer
Deutschland hat massive strukturelle Probleme, die Wachstum verhindern. Die sind alle politisch verursacht, können damit aber auch politisch geändert werden. Nachdem der Herbst der Reformen wohl ausgefallen ist, müssen die Reformen eben jetzt im Winter kommen.
Prof. Dr. Stefan Kooths,
Direktor der Forschungsgruppe Konjunktur und Wachstum am IfW Kiel
Wachstum bedeutet in einer Marktwirtschaft mehr Wohlstand. Maßgeblich hierfür sind Produktivitätsfortschritte. Ökonomische Dynamik entschärft Verteilungskonflikte und wirkt so auch gesellschaftlich befriedend. Einen schrumpfenden Kuchen nur fortwährend umzuverteilen, setzt hingegen eine Negativspirale in Gang, die am Ende nur Verlierer kennt.