So geht zukunftsfeste Sozialversicherung!
Ob die Sozialversicherung zukunftsfest wird, hängt von guter Politik ab. Wenn es gelingt, die Sozialversicherungsbeiträge unter 40 Prozent zu halten und das Renteneintrittsalter ab 2030 an die Lebenserwartung zu koppeln, würde das System deutlich stabilisiert. Stöbern Sie durch unsere vielfältigen Inhalte zum Thema.
Justierung bei demografischem Wandel: Eine Idee für die Gesetzliche Rentenversicherung
Wie beeinflusst die Demografie die Gesetzliche Rentenversicherung? Eine neue Studie zeigt, wie sich durch eine stärkere Gewichtung der demografischen Lasten Beitragssatz und Sicherungsniveau steuern lassen.
Hier wird der Ökonomenblog verlinkt (https://www.insm-oekonomenblog.de/25003-justierung-bei-demografischem-wandel-eine-idee-fuer-die-gesetzliche-rentenversicherung/)
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Rentenpolitik schafft offenbar kein Vertrauen
Wie ticken die Deutschen bei der Rente? Wir haben dafür beim Institut für Demoskopie Allensbach eine Umfrage in Auftrag gegeben. Ein Ergebnis: Die Skepsis gegenüber der Zukunftsfestigkeit der Rentenversicherung ist hoch. Außerdem: Die große Mehrheit spricht sich für eine Bedürftigkeitsprüfung aus, falls eine Grundrente eingeführt wird.
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Zukunftsfeste Rente statt Wahlgeschenke
Damit die gesetzliche Rente auch in Zukunft das zentrale Alterssicherungssystem bleiben kann, muss die Politik die Weichen richtig stellen. Die Rente darf kein Almosen werden, sondern soll ein mit Beiträgen erworbener, einklagbarer Anspruch auf Einkommen im Alter bleiben.
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10 Gründe gegen die Grundrente ohne Bedürftigkeitsprüfung
Ohne Not hat sich die GroKo in einen Grundrenten-Streit verrannt. Ohne Not, weil Union und SPD in ihrem Koalitionsvertrag verabredet haben, dass es eine Grundrente nur MIT einer Bedürftigkeitsprüfung geben kann. Eine solche Prüfung hat ihren guten Grund: Es geht um Gerechtigkeit. 10 Gründe gegen eine Grundrente ohne Bedürftigkeitsprüfung.
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Steuerzahler müssen 30 Milliarden Euro zusätzlich in Rentenkasse buttern
Weil vor der Corona-Krise ohne Grund der Nachholfaktor in der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) ausgesetzt wurde, muss der Steuerzahler bis 2030 Schätzungen zufolge gut 30 Milliarden Euro zusätzlich zur Stabilisierung des Rentensystems aufbringen… - Mehr erfahren
Deutschland fährt besser mit einem demografiefesten Rentensystem
Die gesetzliche Rentenversicherung basiert auf einer fairen Balance zwischen denen die einzahlen und denen die auszahlen. – Lesen Sie hier, welche Herausforderungen bei diesem Thema auf uns zukommen und welche Lösungsangebote die INSM hat.
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Steuerzahler müssen 30 Milliarden Euro zusätzlich in Rentenkasse buttern
Weil vor der Corona-Krise ohne Grund der Nachholfaktor in der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) ausgesetzt wurde, muss der Steuerzahler bis 2030 Schätzungen zufolge gut 30 Milliarden Euro zusätzlich zur Stabilisierung des Rentensystems aufbringen… - Jetzt berechnen
Wie verlängert sich Ihre Rentenzeit ab 2030?
Künftig wird es weniger Jüngere und mehr Ältere in Deutschland geben. Kein Problem, hält man mit guten Reformen unser Rentensystem fit. Damit die Rentenbeiträge finanzierbar bleiben und Rentenauszahlungen weiter steigen, brauchen wir eine Anpassung des Renteneinstiegsalters. So klappt beides: erst länger arbeiten, dann länger Rente beziehen. Berechnen Sie jetzt ihr Renteneintrittsdatum und Ihre statistische Rentenbezugsdauer.