Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) informiert auf Sie über die aktuellsten Entwicklungen und Diskussionen rund um Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Hier finden Sie Beiträge zu Themen wie Digitalisierung, Nachhaltigkeit und die Zukunft der Sozialen Marktwirtschaft.


Deutschland investiert in den kommenden Jahren mehrere hundert Milliarden Euro zusätzlich in die äußere Sicherheit, um angesichts der Bedrohung durch Russland und einer erratischen US-Politik als größte Volkswirtschaft Europas das Rückgrat der konventionellen europäischen Sicherheitsarchitektur bilden zu können. Auch wenn die Verteidigungsfähigkeit das zentrale Ziel ist, stellt sich die Frage nach den ökonomischen Wirkungen der Aufrüstung. Finanziert sich die Wiederbewaffnung dank der Investitionen in die heimische Industrie weitgehend von selbst, oder wären Einsparungen an anderer Stelle notwendig, damit die Schulden nicht aus dem Ruder laufen?

Wir biegen mit der Chefin der Mittelstands- und Wirtschaftsunion Gitta Connemann auf die Zielgerade der Reformtour ein und kommen gleichzeitig dem sich schließenden Reformfenster immer näher.


INSM lobt Arbeitsrechtsflexibilisierung und Bürokratieabbau, vermisst aber spürbare Entlastungen. INSM-Geschäftsführer Thorsten Alsleben: „Mehr, als sich die Koalition zugetraut hätte, aber kein Aufbruchssignal“ / INSM-Volkswirte bewerten Arbeitsmarkt, Steuern und Industriepolitik im Detail.


Aller Anfang ist schwer. Nach über einem Jahr im Amt macht sich die Koalition nun auf den Weg. Endlich mag man sagen. In den 34 vereinbarten Punkten ist einiges gut, manches fehlt aber. Sehr positiv ist, dass sich die Koalition nochmals hinter eine 1:1-Umsetzung der Vorschläge der Rentenkommission gestellt hat. Trotz aller berechtigter Kritik an den absehbar weiter steigenden Beiträgen erhöht es die Chance, dass es wirklich zu einer 180-Grad-Wende in der Rentenpolitik kommt: Weg von reiner Umlage, hin zu mehr Kapitaldeckung. Weg von Frühverrentungsanreizen, hin zu längerem Arbeiten.

In dieser Woche geht es um alles: Wird der Koalition das große Reformpaket gelingen, das Deutschland wieder wettbewerbsfähig macht oder Reformblockaden führen zu weiter steigenden Steuern und Abgaben. Die Lage ist so ernst wie nie zuvor.

Ein Novum auf der ZEIT-ZU-WENDEN-Tour: Erstmals durfte INSM-Geschäftsführer Thorsten Alsleben zwei renommierte Gäste gleichzeitig im ZEIT-ZU-WENDEN-BUS interviewen. Und diesmal Gäste, die normalerweise andere interviewen: Karina Mößbauer, Chefkorrespondentin Politik bei The Pioneer und Gordon Repinski, Chefredakteur von POLITICO Deutschland.

Nach sechs Monaten Beratung hat die Rentenkommission ihren Bericht vorgelegt. Zwei Dinge sind gelungen, mit denen nicht jeder gerechnet hat.


Kaum gibt es erste Anzeichen echten Wettbewerbs im deutschen Fernverkehr, setzt die ordnungspolitische Nervosität ein: Mit Italo drängt ein finanzstarker neuer Anbieter auf zentrale Strecken – und sofort werden Warnungen vor „ungesteuertem Wettbewerb“ laut.

Seit dem 1. Januar 2025 haben Unternehmen in Deutschland den Abbau von über 167.000 Arbeitsplätzen angekündigt.

Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft lud zur Reformtour im ZEIT-ZU-WENDEN-BUS mit dem renommierten Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Justus Haucap ein. Der Ökonom erklärte im Gespräch mit INSM-Geschäftsführer Thorsten Alsleben unter anderem die Schwierigkeiten bei der weitverbreiteten Forderung nach Bürokratieabbau.

Sowohl ganz Deutschland als auch die internationale Öffentlichkeit, blickt derzeit gespannt auf die Koalition und die Frage, ob ihr die notwendigen Reformen gelingen. Klar ist: Für spürbare Entlastungen bei Steuern und Sozialabgaben braucht es nicht nur neue Ideen, sondern auch einen soliden Haushalt.

Das Haushaltsproblem ist das Kardinalproblem der Regierung. Nicht nur aufgrund der milliardenschweren Haushaltslücken in den kommenden Jahren, sondern auch um die dringend benötigten Steuerentlastungen für Unternehmen und Haushalte zu finanzieren – der seit Jahren aufwachsende Bundeshaushalt muss konsolidiert werden.


Laut ifo-Präsident Clemens Fuest gibt es die größten Sparpotenziale bei den Sozialausgaben und den direkten Finanzhilfen. Die Zwischenergebnisse wurden am Dienstag, 15. Juni in Berlin präsentiert.

Der frisch gewählte FDP-Parteivorsitzende Wolfgang Kubicki nimmt im ZEIT-ZU-WENDEN-BUS Platz. Noch nicht einmal zwei Wochen nachdem sich Wolfgang Kubicki in einer Kampfabstimmung um den Parteivorsitz gegen seine Parteikollegin Marie-Agnes Strack-Zimmermann durchsetzen konnte, schon ist er Teil der INSM-Lunch-Tour.


Neue Prognos-Studie im Auftrag der INSM analysiert Rente, Gesundheit und Pflege. Deutschland zahlt in allen Sozialversicherungen überdurchschnittlich für vielfach nur mittelmäßige Ergebnisse. Die ergibt eine neue Prognos-Studie, die im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) die Entwicklung bei Rente, Gesundheit und Pflegeversicherung analysiert hat.

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