Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) informiert auf Sie über die aktuellsten Entwicklungen und Diskussionen rund um Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Hier finden Sie Beiträge zu Themen wie Digitalisierung, Nachhaltigkeit und die Zukunft der Sozialen Marktwirtschaft.


Die Ökonomin Marie-Charlotte Lück und Kommunikationsstratege André Mitschke verstärken das Team der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).

Der Wirtschaftsstandort Deutschland stagniert: hohe Abgaben, zu wenig Investitionen und wachsender Fachkräftemangel gefährden unseren Wohlstand. Diese Faktensammlung zeigt, warum die Wirtschaftspolitik der letzten 20 Jahre an den Realitäten vorbeiging – und warum ohne grundlegende Reformen wirtschaftliche Stärke und soziale Sicherung nicht zu halten sind.

Künstliche Intelligenz verändert unsere Welt in rasantem Tempo – von der Medizin über die Wirtschaft bis in unseren Arbeitsalltag. Zwischen faszinierenden Innovationen und tiefgreifenden Umbrüchen schwankt die öffentliche Debatte dabei zwischen Heilsversprechen und Untergangsszenario. Die zentrale Frage: Wird KI zur treibenden Kraft für Fortschritt – oder zur größten Herausforderung unserer Zeit?

Seit dem 1. Januar 2025 haben Unternehmen in Deutschland den Abbau von über 160.000 Arbeitsplätzen angekündigt.

Deutschlands Wirtschaft steckt fest. Das Wachstum bleibt aus, die Produktivität schwächelt, und immer mehr Unternehmen verlieren Vertrauen in den Standort. Was auf dem Spiel steht, ist nicht weniger als die wirtschaftliche Grundlage unseres Wohlstands. Ohne Reformen drohen weniger Arbeitsplätze, weniger Chancen und ein Staat, dem zunehmend die Mittel für seine zentralen Aufgaben fehlen. Noch ist Zeit gegenzusteuern. Aber sie läuft ab. Jetzt braucht es den Mut zur Wende – für neues Wachstum, neue Stärke und eine sichere Zukunft.


Die Jobcenter sind in Deutschland dafür verantwortlich, die Empfänger von Bürgergeld oder demnächst der „neuen Grundsicherung“ zu betreuen. Das heißt, sie berechnen und zahlen Leistungen aus und kümmern sich um die Vermittlung in Arbeit. Sie werden in zwei verschiedenen Modellen betrieben: Erstens von Arbeitsgemeinschaften aus Arbeitsagen-tur und Kommune („gemeinsame Einrichtungen“) und zweitens ausschließlich von der Kommune („kommunaler Träger“). Welches Modell ist besser?

Deutschland steckt in einer finanz- und wirtschaftspolitischen Schieflage. Die Wirtschaft wächst kaum noch, während der Staat immer weiter wächst. Gleichzeitig ist Deutschland Hochsteuerland und macht immer neue Schulden. Diese Entwicklung schwächt die Wettbewerbsfähigkeit, belastet Bürger und Unternehmen und nimmt dem Staat langfristig den finanziellen Spielraum. Deutschland braucht deshalb einen klaren Kurswechsel in der Finanzpolitik.

Machen digitale Medien unsere Kinder dumm? Absichtlich hat die INSM diese provokante Frage zum Titel ihrer Lunch-Veranstaltung am 13. April in Berlin Mitte gewählt. Wie die aktuelle Auskopplung des Bildungsmonitors des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zur Nutzung digitaler Medien von Kindern und Jugendlichen zeigen konnte, leiden sowohl die Bildungskompetenzen als auch die psychische Gesundheit junger Menschen unter dem steigenden Konsum digitaler Medien.

Deutschland steht vor einer entscheidenden Weichenstellung. Zu lange wurde gezögert, verwaltet und blockiert — jetzt braucht es Mut, Klarheit und eine echte wirtschaftliche Erneuerung. Es ist Zeit zu wenden.


Berlin - Eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) warnt vor den weitreichenden negativen Folgen einer übermäßigen Nutzung digitaler Medien. Die Daten zeigen einen besorgniserregenden Zusammenhang zwischen intensiver Social-Media-Nutzung, sinkenden PISA-Werten und einer Zunahme psychischer Belastungen bei Schülern.


Smartphones, Social Media und Online-Games bestimmen den Alltag vieler junger Menschen – doch zu welchem Preis? Das Bildungsmonitor Spezial zeigt: Hoher Social-Media-Konsum kann nicht nur die psychische Gesundheit belasten, sondern auch den Bildungserfolg gefährden.

Deutschland verzeichnet erstmals wieder seit über fünfzehn Jahren rund drei Millionen Arbeitslose (Bundesagentur für Arbeit, 2026). Diese Entwicklung belastet Staatsfinanzen, Sozialsysteme und den gesellschaftlichen Zusammenhalt.


Volkes Seele kocht: Nach Ausbruch des Irankrieges sind die Preise für Kraftstoffe innerhalb weniger Tage explodiert. Die Ursachen hierfür sind vielfältig. Erstens sind die Preise für Rohöl massiv gestiegen, von rund 70 auf über 100 US-Dollar pro Barrel (159 Liter), weil der Iran als Reaktion auf die Angriffe der USA und Israels die Straße von Hormus blockiert — ein Nadelöhr im Persischen Golf, durch das täglich etwa ein Fünftel des globalen Ölangebots transportiert wird. Entfällt eine so große Angebotsmenge, hat das große Auswirkungen, obwohl Deutschland kaum Rohöl aus der Golfregion importiert, denn die Rohölpreise steigen weltweit an.


In den reichweitenstärksten Polit-Talkshows von ARD und ZDF wird immer seltener über Wirtschaft gesprochen - und wenn, dann meist ohne die Betroffenen. Eine aktuelle Analyse der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) zur Talkshow-Gästestruktur 2025 offenbart eine besorgniserregende Schieflage.

In der schwersten Wirtschaftskrise seit Bestehen der Bundesrepublik wird in den großen Talkshowformaten kaum über Wirtschaftspolitik gesprochen; und wenn, dann häufig ohne Unternehmer, Wirtschaftsverbände oder Ökonomen als Stimmen der Wirtschaft. Das zeigt die neue INSM-Studie zur Gästelandschaft in wirtschaftspolitischen Sendungen der fünf größten Polittalkshows von Markus Lanz, Caren Miosga, Maybrit Illner, Sandra Maischberger sowie dem Format „hart aber fair“ mit Louis Klamroth. Sie knüpft an die Analyse aus dem Jahr 2023 an und vergleicht die Befunde auf Basis der Daten des Jahres 2025.

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