INSM-Behörden-Digimeter 2026
Tagesaktuelle Daten zu den wichtigsten Themen.
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Deutschland verfehlt beim E-Government krachend seine Ziele und steht auch im EU-Vergleich schlecht da.
Seit dem 1. Januar 2025 haben Unternehmen in Deutschland den Abbau von rund 145.000 Arbeitsplätzen angekündigt.
Ein Blick auf die Geschichte der Klimadiplomatie zeigt, warum die weltweite Klimapolitik trotz immer ambitionierterer Ziele so wenig „durchschlägt“. Die erste Weltklimakonferenz startete 1979 in Genf noch vorsichtig und wissenschaftsnah, mit überschaubaren Teilnehmerzahlen und ohne Heerscharen an Lobbyisten und Aktivisten, die heutige Klimakonferenzen prägen. In den 1990er Jahren nahm die Sache langsam Fahrt auf: Mit dem Kyoto-Protokoll (1997) wurden erstmals Emissionsminderungen für Industrieländer verbindlich zugesagt – Schwellen- und Entwicklungsländer blieben jedoch außen vor.
Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. International herrscht breite Einigkeit über die Notwendigkeit tiefgreifender Reformen (Vereinte Nationen, 2024). Dennoch besteht eine große Lücke zwischen dem politischen Anspruch, den Klimawandel zu begrenzen, und der tatsächlichen Umsetzung. Denn noch immer steigt weltweit der CO₂-Ausstoß.
Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) hat im Auftrag der INSM die Steuerbelastung in Deutschland im internationalen Wettbewerb untersucht.
Deutschland bleibt ein Hochsteuerland. Eine neue IW‑Studie im Auftrag der INSM zeigt: Hohe Unternehmenssteuern, hohe Lohnabzüge und eine insgesamt überdurchschnittliche Abgabenlast gefährden die Wettbewerbsfähigkeit. Die Studie macht klar – spürbare Entlastungen sind überfällig.
Unter dem Eindruck der US-amerikanischen Zollpolitik kommt das Thema Freihandel zurück in die öffentliche Debatte. Zusätzliche Freihandelsabkommen können die negativen Effekte der neuen protektionistischen Zollpolitik der USA nicht nur ausgleichen, sondern deutlich überkompensieren. Das sagt Prof. Dr. Lisandra Flach, die Leiterin des ifo-Zentrums für Außenwirtschaft und zugleich Studienleiterin der ifo-Studie „Global Europe 2.0 – Wachstum ohne Grenzen“. Unter diesem Titel beschäftigte sich das ifo-Institut im Auftrag der INSM mit den Wachstumschancen, die sich für Deutschland und die EU aus neuen Freihandelsinitiativen ergeben. Laut ifo ließen sich trotz der Trump-Zölle bis zu 0,5 % deutschen Wirtschaftswachstums durch neue Freihandelsabkommen realisieren. Flach stellte die Ergebnisse der Studie im Rahmen einer INSM-Lunch-Diskussion in der Sky-Lobby des Axica-Tagungszentrums in Berlin vor.
Zahlreiche politische Entscheidungsträger und Delegierte aus dem gesamten Bundesgebiet kamen vom 20.- 21. Februar zum CDU-Parteitag in Stuttgart zusammen. Im Mittelpunkt stand die Neuwahl des CDU-Vorstands sowie richtungsweisende Beschlüsse für die kommenden Jahre.
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Am 23. Februar 2026von 13:00 bis 15:00 Uhr
Sky-Lobby im Axica-TagungszentrumPariser Platz 3, 10117 Berlin
Am 20. - 21. Februar 2026von 09:00 bis 20:00 Uhr
Messe StuttgartMessepiazza 1, 70629 Stuttgart
Am 26. Januar 2026von 12:00 bis 13:00 Uhr
Humboldt Carré, Raum Caroline & Wilhelm von HumboldtBehrenstraße 42, 10117 Berlin
Am 10. November 2025von 11:30 bis 13:00 Uhr
F.A.Z. AtriumMittelstraße 2-4, 10117 Berlin
Am 05. November 2025von 13:30 bis 15:00 Uhr
Staffelgeschoss im Allianz ForumPariser Platz 6, 10117 Berlin
Am 14. Oktober 2025von 18:00 bis 20:00 Uhr
AXICA PlenumPariser Platz 3, 10117 Berlin
Am 18. September 2025von 14:30 bis 22:00 Uhr
Weltwirtschaft im Haus der Kulturen der Welt (HKW)John-Foster-Dulles Allee 10, 10557 Berlin
Am 09. September 2025von 09:00 bis 10:30 Uhr
Hauptstadtlounge im Haus der BundespressekonferenzSchiffbauerdamm 40, 10117 Berlin
Am 07. Juli 2025von 14:00 bis 16:00 Uhr
Humboldt CarréBehrenstraße 42, 10117 Berlin
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