

Aktuelles rund um die INSM
Immer auf dem neuesten Stand.
BildungVeranstaltungVorstellung des INSM-Bildungsmonitors 2026
Am 14. September 2026 wurden die Ergebnisse des INSM-Bildungsmonitors 2026 unter dem Motto „Aufstieg durch Bildung“ von Studienautor Prof. Dr. Axel Plünnecke vom IW Köln vorgestellt, nach einer kurzen Einleitung des INSM-Geschäftsführers Thorsten Alsleben. In der Studie wird der Frage nachgegangen, ob und inwiefern das Bildungssystem noch gleiche Erfolgschancen für alle bietet.
BildungPressemitteilungINSM-Bildungsmonitor 2026: Sachsen bleibt Bildungssieger, Bayern Vize-Meister
Carl Victor Wachs
Sieger im Bildungsranking der deutschen Bundesländer bleibt auch im INSM-Bildungsmonitor 2026 Sachsen, gefolgt von Bayern. Dahinter folgen Hamburg, Baden-Württemberg und das Saarland. Am Ende des Feldes liegen Brandenburg, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt und Schlusslicht bleibt Bremen.
BildungPublikationINSM-Bildungsmonitor 2026: Bildungsstand, Bildungschancen und Bildungsmobilität
Prof. Dr. Axel Plünnecke
Der INSM-Bildungsmonitor 2026 untersucht aus bildungsökonomischer Perspektive zum 23. Mal, wie das Bildungssystem Wohlstand, Aufstiegschancen und gesellschaftliche Teilhabe sichern kann.
BildungPressemitteilungINSM-Bildungsmonitor 2026 wird nächste Woche vorgestellt / Bewegung im Länder-Ranking
Carl Victor Wachs
Der neue INSM-Bildungsmonitor wird am kommenden Montag, 14. September 2026 in den Design Offices Berlin (Humboldthafen, Alexanderufer 3-7, 10117 Berlin) ab 12.45 Uhr (Einlass und Imbiss ab 12 Uhr) vorgestellt. Im Rahmen einer Fachveranstaltung, an der auch Bundesbildungsministerin Karin Prien teilnimmt, zeigen die Studienautoren, welche Bundesländer ihre Hausaufgaben gemacht haben, wer die Bildungsaufsteiger und die Bildungsabsteiger sind.
Steuern & FinanzenÖkonomenblogBundeshaushalt: Wenn das Zukunftspaket zur Zukunftshypothek wird
Prof. Dr. Friedrich Heinemann
Um das Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität (SVIK) entwickelt sich ein Paradox. Das SVIK sollte eigentlich die Zukunftsorientierung des Bundeshaushalts sichern – tatsächlich droht es jedoch, sie mittelfristig zu schwächen. Die neuen ZEW-Berechnungen zur Zukunftsquote 2026 zeigen einen Höchstwert von Zukunftsausgaben im Gesamthaushalt. Gleichzeitig fällt aber die Zukunftsorientierung des Kernhaushalts auf einen Tiefstand.
ArbeitPublikation10 Fakten zur Arbeitsmarktpolitik in Deutschland
Der Arbeitsmarkt entscheidet über Wachstum, Wohlstand und die Finanzierung unseres Sozialstaats. Fachkräftemangel und der demographische Wandel machen ihn zu einer der zentralen Zukunftsfragen für Deutschland.
BürokratieabbauPublikationStellenmehrung in der Bundesverwaltung - Bundeshaushalt 2017 bis Planentwurf 2027
Eine neue Studie der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) zeigt: Die Bundesverwaltung wächst weiter. Für 2026 sind insgesamt 305.753 Planstellen und Stellen vorgesehen. Das sind 48.684 mehr als 2017 und entspricht einem Anstieg von 18,9 Prozent. Gleichzeitig steigen die geplanten Personalausgaben auf mehr als 48 Milliarden Euro.
BürokratieabbauPressemitteilungINSM-Studie: Regierungsapparat wächst weiter / Rund 12.000 mehr Stellen geplant als im letzten Ampel-Jahr / Laut Planung fast 53.500 Stellen mehr als 2017
Carl Victor Wachs
Auch unter der Merz-Klingbeil-Regierung wächst der Regierungsapparat weiter auf ein neues Rekordhoch: Im Haushaltsentwurf 2027 plant die Regierung mit 310.487 Stellen, ein Plus von 12.347 (+ 4,1 Prozent) gegenüber dem letzten vollen Jahr der Ampel-Regierung 2024. Gegenüber 2017 wächst die Zahl der Stellen sogar um 53.418. Dies ergibt eine neue Studie zur „Stellenmehrung in der Bundesverwaltung" der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Im Koalitionsvertrag war dagegen vereinbart worden, den Personalkörper um 8 Prozent bis zum Ende der Legislaturperiode zu reduzieren. Um dieses Ziel noch zu erreichen, müssten 2028 und 2029 jeweils rund 18.000 Stellen abgebaut werden.
BürokratieabbauÖkonomenblogBürokratieabbau à la bruxelloise: Erreicht die Kommission ihre selbstgesteckten Ziele?
Stefan Solle
Hat die Europäische Kommission beim Bürokratieabbau tatsächlich geliefert? Stefan Solle analysiert die bisherigen Omnibus-Pakete und zeigt, warum die bislang ausgewiesenen Entlastungen durch neue regulatorische Belastungen für Unternehmen mehr als aufgezehrt werden könnten.

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Unsere Events
Die INSM live erleben.
Vorstellung INSM-Bildungsmonitor 2026
Am 14. September 2026
von 12:00 bis 14:15 UhrDesign Offices Berlin Humboldthafen
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Alexanderufer 3-7, 10117 BerlinLunch im ZEIT-ZU-WENDEN-BUS: Reformtour durch das politische Berlin mit Johannes Winkel
Am 08. Juli 2026
von 12:45 bis 13:45 UhrEinstieg: Dorothea-Schlegel-Platz/ Reichstagufer Busparkplatz
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, BerlinLunch im ZEIT-ZU-WENDEN-BUS: Reformtour durch das politische Berlin mit Gitta Connemann
Am 01. Juli 2026
von 12:30 bis 13:30 UhrEinstieg: Dorothea-Schlegel-Platz/ Reichstagufer Busparkplatz
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, BerlinLunch im ZEIT-ZU-WENDEN-BUS: Reformtour durch das politische Berlin mit Karina Mößbauer und Gordon Repinski
Am 24. Juni 2026
von 12:30 bis 13:30 UhrEinstieg: Dorothea-Schlegel-Platz/ Reichstagufer Busparkplatz
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, BerlinZEIT-ZU-WENDEN-BUS: Reformtour durch das politische Berlin mit Professor Haucap
Am 17. Juni 2026
von 15:30 bis 16:30 UhrEinstieg: Dorothea-Schlegel-Platz/ Reichstagufer Busparkplatz
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, BerlinVorstellung zur Haushalts- und Sparstudie „Versteckte Milliarden: Wo im Haushalt liegt Sparpotenzial?“
Am 16. Juni 2026
von 10:30 bis 12:00 UhrHumboldt Carré, in der Kassenhalle
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Behrenstraße 42, 10117 BerlinLunch im ZEIT-ZU-WENDEN-BUS: Reformtour durch das politische Berlin mit Wolfgang Kubicki
Am 10. Juni 2026
von 12:30 bis 13:30 UhrEinstieg: Dorothea-Schlegel-Platz/ Reichstagufer Busparkplatz
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, BerlinLunch im ZEIT-ZU-WENDEN-BUS: Reformtour durch das politische Berlin mit Gunnar Schupelius
Am 03. Juni 2026
von 12:30 bis 13:30 UhrEinstieg: Dorothea-Schlegel-Platz/ Reichstagufer Busparkplatz
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, BerlinPolitischer Lunch und Vortrag zum Arbeitsmarkt mit IW-Experten Holger Schäfer
Am 29. Mai 2026
von 12:30 bis 13:45 UhrBusparkplatz unter der Brücke Reichstagsufer (direkt am Bahnhof Friedrichstraße).
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Dorothea-Schlegel-Platz, Berlin

Zeit zu wenden.
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Kein Wachstum, kein Wohlstand.
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Ohne Herbst der Reformen folgt der Winter der Entlassungen
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Erste Hilfe für die Wirtschaft
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