Aktuelle INSM‑Auswertung zeigt: Nur 7 % der Talkshowgäste kommen aus der Wirtschaft.
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Volkes Seele kocht: Nach Ausbruch des Irankrieges sind die Preise für Kraftstoffe innerhalb weniger Tage explodiert. Die Ursachen hierfür sind vielfältig. Erstens sind die Preise für Rohöl massiv gestiegen, von rund 70 auf über 100 US-Dollar pro Barrel (159 Liter), weil der Iran als Reaktion auf die Angriffe der USA und Israels die Straße von Hormus blockiert — ein Nadelöhr im Persischen Golf, durch das täglich etwa ein Fünftel des globalen Ölangebots transportiert wird. Entfällt eine so große Angebotsmenge, hat das große Auswirkungen, obwohl Deutschland kaum Rohöl aus der Golfregion importiert, denn die Rohölpreise steigen weltweit an.
In den reichweitenstärksten Polit-Talkshows von ARD und ZDF wird immer seltener über Wirtschaft gesprochen - und wenn, dann meist ohne die Betroffenen. Eine aktuelle Analyse der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) zur Talkshow-Gästestruktur 2025 offenbart eine besorgniserregende Schieflage.
In der schwersten Wirtschaftskrise seit Bestehen der Bundesrepublik wird in den großen Talkshowformaten kaum über Wirtschaftspolitik gesprochen; und wenn, dann häufig ohne Unternehmer, Wirtschaftsverbände oder Ökonomen als Stimmen der Wirtschaft. Das zeigt die neue INSM-Studie zur Gästelandschaft in wirtschaftspolitischen Sendungen der fünf größten Polittalkshows von Markus Lanz, Caren Miosga, Maybrit Illner, Sandra Maischberger sowie dem Format „hart aber fair“ mit Louis Klamroth. Sie knüpft an die Analyse aus dem Jahr 2023 an und vergleicht die Befunde auf Basis der Daten des Jahres 2025.
Deutschland verfehlt abermals die selbstgesteckten Ziele bei der Digitalisierung. Von 7.509 Verwaltungsleistungen wurden bisher nur 823 bundesweit digitalisiert. Zu diesem Ergebnis kommt das diesjährige Behörden-Digimeter. Im Auftrag der INSM prüft das Institut der Deutschen Wirtschaft jedes Jahr die Fortschritte in der Umsetzung des Online-Zugangsgesetzes (OZG). Dieses sah eine vollständige Digitalisierung der deutschen Verwaltung schon bis 2022 vor. Nun führte das Digimeter einen weit größeren Verzug zutage als bisher angenommen: Bei der aktuellen Geschwindigkeit dauere die vollständige Digitalisierung der deutschen Verwaltung noch über 19 Jahre.
Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) lädt heute (Dienstag, den 24. März) um 08:00 Uhr zu einem parlamentarischen Frühstück in die Lasagneria des Restaurants Il Punto (Neustädtische Kirchstraße 6, 10117 Berlin) ein. Gemeinsam mit Dr. Klaus-Heiner Röhl und Ralph Brinkhaus MdB (CDU), Sprecher für Digitales und Staatsmodernisierung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, werden wir erörtern, welche Maßnahmen jetzt Priorität haben müssen, um den digitalen Rückstand Deutschlands endlich aufzuholen. Table.Briefings-Journalistin Sara Sievert moderiert die Veranstaltung.
Die Gewerbesteuer ist kein Standortvorteil mehr, sondern ein Bremsklotz. Sie belastet Unternehmen, schwächt Investitionen und trifft am Ende auch die Kommunen selbst.
Seit dem 1. Januar 2025 haben Unternehmen in Deutschland den Abbau von rund 148.000 Arbeitsplätzen angekündigt.
Deutschland verfehlt beim E-Government krachend seine Ziele und steht auch im EU-Vergleich schlecht da.
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Am 13. April 2026von 12:00 bis 14:00 Uhr
Design Offices Berlin HumboldthafenAlexanderufer 3-7, 10117 Berlin
Am 24. März 2026von 08:00 bis 09:00 Uhr
Lasagneria des Restaurants Il PuntoNeustädtische Kirchstraße 6, 10117 Berlin
Am 23. Februar 2026von 13:00 bis 15:00 Uhr
Sky-Lobby im Axica-TagungszentrumPariser Platz 3, 10117 Berlin
Am 20. - 21. Februar 2026von 09:00 bis 20:00 Uhr
Messe StuttgartMessepiazza 1, 70629 Stuttgart
Am 26. Januar 2026von 12:00 bis 13:00 Uhr
Humboldt Carré, Raum Caroline & Wilhelm von HumboldtBehrenstraße 42, 10117 Berlin
Am 10. November 2025von 11:30 bis 13:00 Uhr
F.A.Z. AtriumMittelstraße 2-4, 10117 Berlin
Am 05. November 2025von 13:30 bis 15:00 Uhr
Staffelgeschoss im Allianz ForumPariser Platz 6, 10117 Berlin
Am 14. Oktober 2025von 18:00 bis 20:00 Uhr
AXICA PlenumPariser Platz 3, 10117 Berlin
Am 18. September 2025von 14:30 bis 22:00 Uhr
Weltwirtschaft im Haus der Kulturen der Welt (HKW)John-Foster-Dulles Allee 10, 10557 Berlin
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