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    <title>INSM News</title>
    <link>http://insm.de/insm/</link>
    <description>Die vollständige Nachrichtenübersicht</description>
    <item>
      <title>Wie viel Gerechtigkeit wollen die Parteien?</title>
      <link>http://insm.de/insm/kampagne/gerechtigkeit/was-steht-zur-wahl.html</link>
      <description>&lt;a href="http://insm.de/insm/kampagne/gerechtigkeit/was-steht-zur-wahl.html" &gt;&lt;img style="margin-right:10px" width="200" border="0" align="left" src="http://insm.de/default/dms/insm/bilder/kampagne/gerechtigkeit2013/was-steht-zur-wahl/wahl-opener/Wahl%20Opener.jpg" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;p&gt;Was schafft Gerechtigkeit? Vor der Bundestagswahl in diesem Herbst wird die Frage von allen Parteien thematisiert. Das Wirtschaftsforschungsinstitut RWI hat im Auftrag der INSM die Programmaussagen der Parteien analysiert und deren möglichen Beitrag für mehr Chancengerechtigkeit verglichen.&lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Wed, 22 May 2013 08:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://insm.de/insm/kampagne/gerechtigkeit/was-steht-zur-wahl.html</guid>
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      <dc:date>2013-05-22T08:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"RWI-Studie soll Orientierungshilfe sein"</title>
      <link>http://insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/RWI-Analyse-der-Parteiaussagen.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Alle Parteien wollen mehr Gerechtigkeit. Doch wie wollen sie dieses Ziel erreichen? Das Rheinisch Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) die Programmaussagen der Parteien analysiert und deren möglichen Beitrag zu mehr Gerechtigkeit verglichen.  &lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Wed, 22 May 2013 07:27:50 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Florian von Hennet</dc:creator>
      <dc:date>2013-05-22T07:27:50Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Es kommt auf die Frage an</title>
      <link>http://insm.de/insm/Themen/Steuern-und-Finanzen/Vergleich-Umfrage-zu-Spitzensteuersatz.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Zwei Umfragen zum Spitzensteuersatz liefern derzeit Anlass zu einer Debatte. Die eine stammt von TNS Infratest im Auftrag des Paritätischen Wohlfahrtsverbands, die andere von TNS Emnid im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Die Ergebnisse sind höchst unterschiedlich.&lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Fri, 17 May 2013 16:41:01 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2013-05-17T16:41:01Z</dc:date>
    </item>
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      <title>Große Mehrheit gegen höhere Spitzensteuersätze</title>
      <link>http://insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Emnid-Umfrage-Spitzensteuersatz.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Der Staat hat genug Steuereinnahmen. Das bestätigen auch die jüngsten Berechnungen des Arbeitskreis Steuerschätzung. Dennoch wollen SPD und Grüne die Steuern erhöhen. Eine große Mehrheit der Bevölkerung ist gegen solche Pläne, so das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). &lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Thu, 16 May 2013 10:33:36 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Florian von Hennet</dc:creator>
      <dc:date>2013-05-16T10:33:36Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Die aktuellen Anzeigenmotive "Gerechtigkeit 2013"</title>
      <link>http://insm.de/insm/kampagne/gerechtigkeit/gerechtigkeitsfragen-der-insm.html</link>
      <description>&lt;a href="http://insm.de/insm/kampagne/gerechtigkeit/gerechtigkeitsfragen-der-insm.html" &gt;&lt;img style="margin-right:10px" width="200" border="0" align="left" src="http://insm.de/default/dms/insm/bilder/kampagne/gerechtigkeit2013/acht-gerechtigkeitsfragen/opener-bildung/Opener%20Bildung.jpg" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;p&gt;Gerechtigkeit ist eines der am stärksten diskutierten gesellschaftlichen Themen. Aber was ist gerecht - und was nicht? Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft greift in den folgenen acht Anzeigenmotiven zentrale Fragestellungen aus den Themenbereichen Arbeit, Wirtschaft, Finanzen sowie Bildung auf und lieferte Antworten und Hintergründe.&lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Sun, 05 May 2013 20:23:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2013-05-05T20:23:00Z</dc:date>
    </item>
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      <title>Ist es gerecht, dass...?</title>
      <link>http://insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/ist-es-gerecht-dass.html</link>
      <description>&lt;a href="http://insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/ist-es-gerecht-dass.html" &gt;&lt;img style="margin-right:10px" width="200" border="0" align="left" src="http://insm.de/default/dms/insm/bilder/kampagne/gerechtigkeit2013/acht-gerechtigkeitsfragen/printanzeigen-hemd/Printanzeigen%20Hemd.jpg" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;p&gt;Was ist gerecht? Was ist ungerecht? Gerechtigkeit ist eines der am stärksten diskutierten gesellschaftlichen Themen. Die INSM liefert mit der aktuellen Anzeigenkampagne auf zentrale Fragestellungen aus den Themenbereichen Arbeit, Wirtschaft, Finanzen sowie Bildung Antworten und Hintergründe.&lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Sun, 05 May 2013 19:19:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2013-05-05T19:19:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Lohnerhöhungen sollen Arbeitnehmer belohnen, nicht das Finanzamt"</title>
      <link>http://insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Pressemeldung-kalte-Progression.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Die kalte Progression ist sozial ungerecht. Da sie vor allem untere und mittlere Einkommen trifft, sollte ihre Abschaffung nicht parteitaktischen Spielchen zum Opfer fallen. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) begrüßt daher den heute von der hessischen Landesregierung in den Bundesrat eingebrachten Entschließungsantrag zum Abbau der kalten Progression. &lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Fri, 03 May 2013 15:51:09 GMT</pubDate>
      <guid>http://insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Pressemeldung-kalte-Progression.html</guid>
      <dc:creator>Florian von Hennet</dc:creator>
      <dc:date>2013-05-03T15:51:09Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Karikaturen auf Wanderschaft</title>
      <link>http://insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/karikaturenausstellung-richtungswahl-2013.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Die aktuelle Karikaturenwanderausstellung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) zeigt die heiteren Seiten der Politik. Für die Wanderausstellung "Richtungswahl – und wohin das alles führt – im Spiegel der Karikatur" haben bekannte Karikaturisten rund 60 Bilder beigesteuert, die bunt, aber auch schonungslos den Zustand Deutschlands darstellen. Die ausgestellten Zeichnungen gibt es jetzt auch als Download.  &lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Fri, 03 May 2013 12:54:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2013-05-03T12:54:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>INSM-Position Bildung</title>
      <link>http://insm.de/insm/ueber-die-insm/Positionen/bildung.html</link>
      <description>&lt;a href="http://insm.de/insm/ueber-die-insm/Positionen/bildung.html" &gt;&lt;img style="margin-right:10px" width="200" border="0" align="left" src="http://insm.de/default/dms/insm/bilder/ueber-die-insm/positionspapiere/icon-bildung/Icon%20Bildung.png" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;p&gt;Der Vorsprung deutscher Ingenieurskunst könnte bald dahin sein, wenn die Politik das Thema Bildung nicht massiver in den Vordergrund rückt. Die Wirtschaft leidet unter Fachkräftemangel und nicht umgesetzten Bildungsreform. Lösungen sind eine bessere individuelle Förderung, bessere Qualifizierung von Lehrenden und ein durchlässiges Bildungssystem.&lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Tue, 30 Apr 2013 13:57:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2013-04-30T13:57:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Verfassungswidrig und freiheitsfeindlich"</title>
      <link>http://insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Gutachten-von-Prof--Kube-zu-Vermoegensteuer.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Die gegenwärtig diskutierten Konzepte zur Besteuerung von Vermögen halten einer juristischen Überprüfung nicht stand. Das ist das Ergebnis eines Rechtsgutachtens, welches Prof. Dr. Hanno Kube, Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, Europarecht, Finanz- und Steuerrecht an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, im Auftrag der INSM erstellt hat. &lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Tue, 30 Apr 2013 13:53:35 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2013-04-30T13:53:35Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Gröhe: Ludwig Erhard schlägt Robin Hood</title>
      <link>http://insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Hauptstadtforum.html</link>
      <description>&lt;a href="http://insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Hauptstadtforum.html" &gt;&lt;img style="margin-right:10px" width="200" border="0" align="left" src="http://insm.de/default/dms/insm/bilder/presse/pressemeldungen/2013/hauptstadtforum-2013/Hauptstadtforum%202013.JPG" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;p&gt;Union, SPD, Grüne und FDP wollen mehr für die Chancengerechtigkeit in Deutschland tun. Bei allen parteipolitischen Differenzen war das der Punkt, auf den sich die Podiumsteilnehmer des Hauptstadtforums der INSM und der WELT-Gruppe einigen konnten. Rund 180 Zuhörer erlebten eine geistreich und leidenschaftlich geführte Debatte zwischen Patrick Döring (FDP), Hermann Gröhe (CDU), Hubertus Heil (SPD) und Steffi Lemke (Bündnis 90/Die Grünen).&lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Tue, 23 Apr 2013 15:04:57 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2013-04-23T15:04:57Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Issing: „Jeder ist eingeladen, etwas zu unternehmen“</title>
      <link>http://insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-mit-neuen-Botschaftern.html</link>
      <description>&lt;a href="http://insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-mit-neuen-Botschaftern.html" &gt;&lt;img style="margin-right:10px" width="200" border="0" align="left" src="http://insm.de/default/dms/insm/bilder/ueber-die-insm/botschafter/drei-neue-botschafter-insm/Die%20drei%20neuen%20Botschafter%20der%20INSM.png" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;p&gt;Professor Dr. Otmar Issing, Dr. Jürgen Stark und Dr. Walther Otremba sind seit April für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft Botschafter der Sozialen Marktwirtschaft. Gemeinsam mit den 24 bereits tätigen Botschaftern sowie dem Kuratorium unter Vorsitz von Wolfgang Clement unterstützen sie die inhaltliche Arbeit der INSM und verleihen der Sozialen Marktwirtschaft in der Öffentlichkeit Stimme und Gewicht.&lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Tue, 23 Apr 2013 10:01:21 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2013-04-23T10:01:21Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bürger deutlich wirtschaftsfreundlicher als Politik</title>
      <link>http://insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Umfrage-Buerger-wirtschaftsfreundlicher-als-Politik.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Unternehmenslenker halten die Bürgerinnen und Bürger ihrer Region für deutlich wirtschaftsfreundlicher als deren politische Repräsentanten. 46,7 Prozent der Befragten schätzen die Einstellung der Bevölkerung zur Wirtschaft positiv ein. Demgegenüber bewerten nur 27,8 Prozent der befragten Unternehmer die Wirtschaftsfreundlichkeit der regionalen Politik mit „Gut“ oder „Sehr gut“. Das ergab eine Umfrage unter Unternehmern, die von der IW Consult, einer Tochtergesellschaft des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche (WiWo) durchgeführt wurde.&lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Fri, 19 Apr 2013 09:09:20 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2013-04-19T09:09:20Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>INSM fordert Beseitigung der kalten Progression</title>
      <link>http://insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Kalte-Progression.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Den deutschen Steuerzahlern werden über 20 Milliarden Euro mehr abgeknöpft, als eigentlich vorgesehen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), die im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellt wurde. Trotz Erhöhung des Grundfreibetrages werden die Steuerzahler durch die sogenannte kalte Progression in den Jahren 2013 und 2014 um 3,5 Milliarden Euro zusätzlich belastet.&lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Mon, 08 Apr 2013 12:04:18 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2013-04-08T12:04:18Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>91 Prozent gegen Steuererhöhung</title>
      <link>http://insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Der-Staat-hat-genug.html</link>
      <description>&lt;a href="http://insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Der-Staat-hat-genug.html" &gt;&lt;img style="margin-right:10px" width="200" border="0" align="left" src="http://insm.de/default/dms/insm/bilder/presse/pressemeldungen/2013/opener-hwwi-studie-der-staat-hat-genug/Opener%20HWWI-Studie%20Der%20Staat%20hat%20genug.jpg" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;p&gt;Noch nie hatten die staatlichen Haushalte so viel Geld zur Verfügung wie heute. Die Steuerquellen sprudeln, die Sozialkassen sind reichlich gefüllt. Eine Notwendigkeit für höhere Steuern besteht nicht. Das sind die Kernaussagen eines Thesenpapiers des Hamburger WeltWirtschaftsInstituts (HWWI), welches im Auftrag der INSM erstellt wurde und die von einer aktuellen Umfrage gestützt wird. &lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Thu, 21 Mar 2013 08:05:50 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2013-03-21T08:05:50Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Deutliche Unterschiede beim Schuldenabbau der Bundesländer</title>
      <link>http://insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Pressemeldung-Konsolidierungscheck-Bundeslaender.html</link>
      <description>&lt;a href="http://insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Pressemeldung-Konsolidierungscheck-Bundeslaender.html" &gt;&lt;img style="margin-right:10px" width="200" border="0" align="left" src="http://insm.de/default/dms/insm/bilder/presse/pressemeldungen/2012/schuldenbremse-2012/Schuldenbremse%202012.png" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;p&gt;Die Verpflichtung der Bundesländer, ab dem Jahre 2020 grundsätzlich keine neuen Schulden mehr aufzunehmen, zeigt nicht in allen Bundesländern Wirkung: Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt bleiben deutlich hinter dem vorgesehenen Abbaupfad der Neuverschuldung zurück. Das ist das Ergebnis der Studie "Konsolidierungscheck" des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).  &lt;/p&gt;</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 19 Mar 2013 11:52:32 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Florian von Hennet</dc:creator>
      <dc:date>2013-03-19T11:52:32Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>10 Jahre Hartz-Reformen</title>
      <link>http://insm.de/insm/kampagne/gerechtigkeit/ist-die-agenda-2010-gerecht.html</link>
      <description>&lt;a href="http://insm.de/insm/kampagne/gerechtigkeit/ist-die-agenda-2010-gerecht.html" &gt;&lt;img style="margin-right:10px" width="200" border="0" align="left" src="http://insm.de/default/dms/insm/bilder/kampagne/gerechtigkeit2013/ist-die-agenda-2010-gerecht/zitat-agenda2010-schroeder-opener/Zitat%20Agenda2010%20Schr%C3%B6der%20Opener.png" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;p&gt;Die Hartz-Reformen, als wesentlicher Teil der Agenda 2010, brachten die größte Veränderung des Arbeitsmarktes in der deutschen Nachkriegsgeschichte. Der Erfolg gibt den Reformen recht. Die Arbeitslosenquote ist in den vergangenen zehn Jahren um mehr als 30 Prozent gesunken.&lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Wed, 13 Mar 2013 10:01:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://insm.de/insm/kampagne/gerechtigkeit/ist-die-agenda-2010-gerecht.html</guid>
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      <dc:date>2013-03-13T10:01:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>BA-Chef Weise: Wir sind auf dem richtigen Weg</title>
      <link>http://insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/X--Ludwig-Erhard-Lecture.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Die Soziale Marktwirtschaft funktioniert – wenn man ihr den nötigen Freiraum zum Wirken lässt. Als vor zehn Jahren Bundeskanzler Gerhard Schröder seine Agenda 2010 vorstellte, glaubte kaum jemand, dass die damals genannten Arbeitsmarktziele erreichbar sind. Heute geben uns die Erfolge Gewissheit. Bei der X. Ludwig-Erhard-Lecture der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) stellte der Chef der Bundesagentur für Arbeit, Dr. h.c. Frank-Jürgen Weise, den Agenda-Reformen vor über 150 geladenen Gästen ein gutes Zwischenzeugnis aus. &lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Wed, 13 Mar 2013 08:43:06 GMT</pubDate>
      <guid>http://insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/X--Ludwig-Erhard-Lecture.html</guid>
      <dc:creator>Florian von Hennet</dc:creator>
      <dc:date>2013-03-13T08:43:06Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Studie: Agenda 2010 wirkt – weiter Reformbedarf vorhanden</title>
      <link>http://insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Pressemitteilung-Agenda-2010.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Die Reformen der Agenda 2010 haben sich positiv auf den deutschen Arbeitsmarkt ausgewirkt. Dies ist das Ergebnis einer Studie, in welcher der Forschungsstand über die Auswirkungen der Hartz-Reformen untersucht wurde. Die Studie "10 Jahre Hartz-Reformen" wurde vom Hamburgischen Weltwirtschaftsinstitut (HWWI) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellt. Die Wissenschaftler empfehlen, nicht beim Erreichten Halt zu machen, und mahnen weiteren Änderungen an. So müsse unter anderem der Einstieg in Arbeit erleichtert werden. &lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Tue, 12 Mar 2013 10:46:50 GMT</pubDate>
      <guid>http://insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Pressemitteilung-Agenda-2010.html</guid>
      <dc:creator>Florian von Hennet</dc:creator>
      <dc:date>2013-03-12T10:46:50Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>INSM-Position Agenda 2010</title>
      <link>http://insm.de/insm/ueber-die-insm/Positionen/agenda-2010.html</link>
      <description>&lt;a href="http://insm.de/insm/ueber-die-insm/Positionen/agenda-2010.html" &gt;&lt;img style="margin-right:10px" width="200" border="0" align="left" src="http://insm.de/default/dms/insm/bilder/ueber-die-insm/positionspapiere/icon-agenda2010/Icon%20Agenda%202010.jpg" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;p&gt;Zehn Jahre nach Schröders Regierungserklärung lässt sich belegen: Die Agenda 2010 hat sich gelohnt. Allerdings sind einige Instrumente des Reformpakets wirkungslos. Andere, erfolgreiche Instrumente, hat die Politik aus Kostengründen oder falscher Rücksichtnahme wieder abgeschafft. Deswegen braucht es wieder mehr Mut zu marktwirtschaftlichen Reformen.&lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Tue, 12 Mar 2013 09:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://insm.de/insm/ueber-die-insm/Positionen/agenda-2010.html</guid>
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      <dc:date>2013-03-12T09:00:00Z</dc:date>
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      <title>INSM trauert um Prof. Dr. Johann Eekhoff</title>
      <link>http://insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/Prof--Dr--Johann-Eekhoff-gestorben.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Wir trauern um unseren langjährigen Botschafter Prof. Dr. Johann Eekhoff, der im Alter von 71 Jahren am 3. März 2013 verstorben ist.  Als liberaler Ökonom begleitete und prägte Eekhoff die Aktivitäten der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) von Beginn an entscheidend mit. &lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Tue, 05 Mar 2013 17:01:25 GMT</pubDate>
      <guid>http://insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/Prof--Dr--Johann-Eekhoff-gestorben.html</guid>
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      <dc:date>2013-03-05T17:01:25Z</dc:date>
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      <title>Gut gemeint, schlecht gemacht, Gegenteil bewirkt</title>
      <link>http://insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-gegen-Mindestlohn.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Die Folgen eines staatlich festgesetzten Mindestlohns werden seine Befürworter enttäuschen. „Bekanntermaßen ist ‘gut gemeint’ das Gegenteil von ‘gut’. Mit einem staatlichen Mindestlohn wird absehbar das Gegenteil von dem erreicht, was versprochen wird“, kommentiert Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) die Bundesratsinitiative. &lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Fri, 01 Mar 2013 10:55:24 GMT</pubDate>
      <guid>http://insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-gegen-Mindestlohn.html</guid>
      <dc:creator>Florian von Hennet</dc:creator>
      <dc:date>2013-03-01T10:55:24Z</dc:date>
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    <item>
      <title>INSM-Position Mindestlohn</title>
      <link>http://insm.de/insm/ueber-die-insm/Positionen/mindestlohn.html</link>
      <description>&lt;a href="http://insm.de/insm/ueber-die-insm/Positionen/mindestlohn.html" &gt;&lt;img style="margin-right:10px" width="200" border="0" align="left" src="http://insm.de/default/dms/insm/bilder/ueber-die-insm/positionspapiere/icon-mindestlohn/Icon%20Mindestlohn.png" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;p&gt;Das Thema Mindestlohn scheint derzeit salonfähig. Und das über Parteigrenzen hinweg. Der Mindestlohn ist aber sozial ungerecht, verbaut Chancen und ist kein effizientes Instrument  zur Armutsbekämpfung.&lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Fri, 01 Mar 2013 09:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://insm.de/insm/ueber-die-insm/Positionen/mindestlohn.html</guid>
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      <dc:date>2013-03-01T09:00:00Z</dc:date>
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      <title>Wie gerecht ist Deutschland im internationalen Vergleich?</title>
      <link>http://insm.de/insm/kampagne/gerechtigkeit/wie-gerecht-ist-deutschland-infografik.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Deutschland liegt im internationalen Vergleich auf einem guten siebten Platz. Dies ist das Ergebnis des internationalen Gerechtigkeitsmonitors, in dem 28 OECD-Staaten verglichen wurden. Die Infografik gibt Aufschluss in welchen Gerechtigkeitsdimensionen die Bundesrepublik gut abschneidet und wo es noch deutlichen Nachholbedarf gibt.&lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Tue, 26 Feb 2013 08:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://insm.de/insm/kampagne/gerechtigkeit/wie-gerecht-ist-deutschland-infografik.html</guid>
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      <dc:date>2013-02-26T08:00:00Z</dc:date>
    </item>
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      <title>Deutschland im internationalen Vergleich</title>
      <link>http://insm.de/insm/kampagne/gerechtigkeit/wie-gerecht-ist-deutschland-video.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Prof. Dominik H. Enste analysierte und verglich als Verantwortlicher des "Internationalen Gerechtigkeitsmonitors" über 32 Teilindikatoren aus 28 OECD-Ländern. Im Gespräch zeigt er, warum Deutschland im weltweiten Vergleich auf einem gutem siebten Platz ist. &lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Tue, 26 Feb 2013 07:55:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://insm.de/insm/kampagne/gerechtigkeit/wie-gerecht-ist-deutschland-video.html</guid>
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      <dc:date>2013-02-26T07:55:00Z</dc:date>
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      <title>Gerechtigkeit anschaulich erklärt</title>
      <link>http://insm.de/insm/kampagne/gerechtigkeit/was-ist-gerechtigkeit-infografik.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Gerecht und ungerecht liegt häufig im Auge des Betrachters. Um eine wissenschaftliche Grundlage zu haben,  wurde der "Internationale Gerechtigkeitsmonitor" vom IW Köln erstellt. Die verschiedene Gerechtigkeitsdimensionen wurden in einer Infografik veranschaulicht und zeigen, welche Gerechtigkeitsform in welchen Land wie ausgeprägt ist.&lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Tue, 26 Feb 2013 07:50:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://insm.de/insm/kampagne/gerechtigkeit/was-ist-gerechtigkeit-infografik.html</guid>
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      <dc:date>2013-02-26T07:50:00Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Was ist Gerechtigkeit?</title>
      <link>http://insm.de/insm/kampagne/gerechtigkeit/was-ist-gerechtigkeit-broschuere.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Gerechtigkeit zu definieren ist nicht leicht. Erfahren Sie mehr über die unterschiedlichen Definitionen von Gerechtigkeit und anhand welcher Kriterien sie sich messen und vergleichen lässt - anschaulich aufbereitet in einer Broschüre.&lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Tue, 26 Feb 2013 07:45:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://insm.de/insm/kampagne/gerechtigkeit/was-ist-gerechtigkeit-broschuere.html</guid>
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      <dc:date>2013-02-26T07:45:00Z</dc:date>
    </item>
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      <title>Studie: Deutschland wird gerechter</title>
      <link>http://insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/deutschland-wird-gerechter.html</link>
      <description>&lt;a href="http://insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/deutschland-wird-gerechter.html" &gt;&lt;img style="margin-right:10px" width="200" border="0" align="left" src="http://insm.de/default/dms/insm/bilder/presse/pressemeldungen/2013/gerechtigkeitsmonitor-opener/Gerechtigkeitsmonitor%20Opener.jpg" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;p&gt;Deutschland ist in den vergangenen Jahren gerechter geworden. Vor allem im Bereich der Chancengerechtigkeit, sowie bei der Leistungs- und Generationengerechtigkeit, konnten deutliche Fortschritte erzielt werden.  Das ist das Ergebnis eines Vergleichs von 28 OECD-Staaten, den das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellt hat. &lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Tue, 26 Feb 2013 07:34:07 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2013-02-26T07:34:07Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Clement: Bildung ist eine Frage der Gerechtigkeit</title>
      <link>http://insm.de/insm/Themen/Arbeit/Eine-soziale-Katastrophe.html</link>
      <description>&lt;p&gt;In Europa wächst eine verlorene Generation heran. Ausgeschlossen vom Arbeitsmarkt – ausgeschlossen von der Gesellschaft. Der Welttag soziale Gerechtigkeit bietet Anlass, über Lösungen nachzudenken.&lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Mon, 25 Feb 2013 08:24:57 GMT</pubDate>
      <guid>http://insm.de/insm/Themen/Arbeit/Eine-soziale-Katastrophe.html</guid>
      <dc:creator>Wolfgang Clement</dc:creator>
      <dc:date>2013-02-25T08:24:57Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Ökonomen lehnen Vermögensteuer mehrheitlich ab</title>
      <link>http://insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Experten-lehnen-Vermoegensteuer-ab.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Die Wiedereinführung einer Vermögensteuer würde mehr schaden als helfen. Zudem würde eine Vermögensteuer nicht zur Haushaltskonsolidierung beitragen, dafür hohe Bürokratiekosten verursachen und  Arbeitsplätze gefährden. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Befragung von Wirtschaftswissenschaftlern, die von der IW Consult, einer Tochtergesellschaft des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche (WiWo) durchgeführt wurde.&lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Fri, 22 Feb 2013 10:23:09 GMT</pubDate>
      <guid>http://insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Experten-lehnen-Vermoegensteuer-ab.html</guid>
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      <dc:date>2013-02-22T10:23:09Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Es geht an die Substanz"</title>
      <link>http://insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Deutschland-Check/Deutschland-Check-Vermoegensteuer.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Einige Bundesländer wollen die 1997 ausgesetzte Vermögensteuer wieder einführen. Die Wissenschaftler des IW Köln warnen davor. Der Verwaltungsaufwand sei hoch, die Steuer verfassungsrechtlich problematisch und die Abgabenbelastung von Unternehmen und privaten Haushalten würde stark ansteigen. Die Experten vergeben 0 von 5 möglichen Sternen. &lt;/p&gt;</description>
      <category />
      <pubDate>Fri, 22 Feb 2013 09:37:39 GMT</pubDate>
      <guid>http://insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Deutschland-Check/Deutschland-Check-Vermoegensteuer.html</guid>
      <dc:creator>IW Köln</dc:creator>
      <dc:date>2013-02-22T09:37:39Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Chancen entscheidender Faktor für Gerechtigkeit</title>
      <link>http://insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Umfrage--Chancen-wichtiger-als-Verteilungsgerechtigkeit.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Im Mittelpunkt einer gerechten Gesellschaft steht für die Deutschen die Chancen- und Teilhabegerechtigkeit. Dies ist das zentrale Ergebnis einer Untersuchung, die das Institut für Demoskopie Allensbach (IfD Allensbach) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) durchgeführt hat. „Für 90 Prozent der Befragten ist das Ziel allen Kindern gleiche Bildungschancen zu geben, ausschlaggebend für soziale Gerechtigkeit“, so Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der INSM.&lt;/p&gt;</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 14 Feb 2013 14:28:53 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2013-02-14T14:28:53Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>INSM-Position Gerechtigkeit</title>
      <link>http://insm.de/insm/ueber-die-insm/Positionen/gerechtigkeit.html</link>
      <description>&lt;a href="http://insm.de/insm/ueber-die-insm/Positionen/gerechtigkeit.html" &gt;&lt;img style="margin-right:10px" width="200" border="0" align="left" src="http://insm.de/default/dms/insm/bilder/ueber-die-insm/positionspapiere/icon-gerechtigkeit/Icon%20Gerechtigkeit.png" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;p&gt;Die Diskussion über Gerechtigkeit bestimmt das Wahljahr 2013. Was ist gerecht? Gerecht ist, was Chancen schafft, Leistung belohnt und verbindlich Regeln garantiert. Um dies zu gewährleisten, muss der Staat in Bildung investieren, für bessere Anreize sorgen und nachfolgende Generationen vor unverhältnismäßigen Schulden schützen.&lt;/p&gt;</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 14 Feb 2013 09:15:09 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2013-02-14T09:15:09Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Gerechtigkeit hat viele Facetten</title>
      <link>http://insm.de/insm/kampagne/gerechtigkeit/was-ist-fuer-sie-gerecht.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Gerechtigkeit ist ein viel diskutierter Begriff. Wir wollen die unterschiedlichen Sichtweisen zu diesem Thema aufzeigen und darüber diskutieren, wie die Soziale Marktwirtschaft den unterschiedliche Vorstellungen von Gerechtigkeit gerecht werden kann.&lt;/p&gt;</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 14 Feb 2013 09:05:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2013-02-14T09:05:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Prof. Köcher im Gespräch</title>
      <link>http://insm.de/insm/kampagne/gerechtigkeit/was-denkt-deutschland-ueber-gerechtigkeit.html</link>
      <description>&lt;p&gt;"Chancen und Teilhabe sind für die Deutschen zentrale Faktoren, wenn es um das Thema Gerechtigkeit geht", so Prof. Köcher im Interview. Dies ist das Ergebnis von über 3.400 Interviews, die das Institut für Demoskopie Allensbach (IfD) durchführte. Bessere Bildungschancen sind für die Deutschen dabei ein Weg zu mehr sozialer Gerechtigkeit.&lt;/p&gt;</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 14 Feb 2013 09:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2013-02-14T09:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Gerechtigkeits-Umfrage 2013</title>
      <link>http://insm.de/insm/kampagne/gerechtigkeit/wie-kann-deutschland-gerechter-werden.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Der Großteil der Deutschen findet, dass es in ihrem Land ungerecht zugeht. Das Institut für Demoskopie Allensbach (IfD) hat deswegen in einer repräsentativen Umfrage untersucht, was den Deutschen wichtig ist, wenn es um Gerechtigkeit geht. Das Ergebnis: Die Bundesbürger sehen die Politik in der Pflicht mehr Chancen zu schaffen, Familien zu fördern und Leistung zu belohnen. Dieses Ergebnis wurde in einer Infografik veranschaulicht.&lt;/p&gt;</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 14 Feb 2013 09:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://insm.de/insm/kampagne/gerechtigkeit/wie-kann-deutschland-gerechter-werden.html</guid>
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      <dc:date>2013-02-14T09:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>INSM-Position Finanztransaktionssteuer</title>
      <link>http://insm.de/insm/ueber-die-insm/Positionen/finanztransaktionssteuer.html</link>
      <description>&lt;a href="http://insm.de/insm/ueber-die-insm/Positionen/finanztransaktionssteuer.html" &gt;&lt;img style="margin-right:10px" width="200" border="0" align="left" src="http://insm.de/default/dms/insm/bilder/ueber-die-insm/positionspapiere/icon-finanztransaktionssteuer/Icon%20Finanztransaktionssteuer.png" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;p&gt;Die geplante Finanztransaktionssteuer schadet der Gesellschaft mehr, als sie nützt. Sie belastet in hohem Maße die private Altersvorsorge der Bevölkerung und hat keinerlei Lenkungswirkung, um vor zukünftigen Banken und Finanzkrisen zu schützen. Der Staat sollte stattdessen dafür Sorge tragen, dass Risiko und Haftung an den Finanzmärkten wieder zusammenfallen.&lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Tue, 12 Feb 2013 11:05:30 GMT</pubDate>
      <guid>http://insm.de/insm/ueber-die-insm/Positionen/finanztransaktionssteuer.html</guid>
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      <dc:date>2013-02-12T11:05:30Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Gutachten: Bis zu 5,5 Prozent weniger Altersvorsorge</title>
      <link>http://insm.de/insm/Themen/Steuern-und-Finanzen/Kaserer--Finanztransaktionssteuer-und-Altersvorsorge---Wirkungen-und-Nebenwirkungen.html</link>
      <description>&lt;a href="http://insm.de/insm/Themen/Steuern-und-Finanzen/Kaserer--Finanztransaktionssteuer-und-Altersvorsorge---Wirkungen-und-Nebenwirkungen.html" &gt;&lt;img style="margin-right:10px" width="200" border="0" align="left" src="http://insm.de/default/dms/insm/bilder/steuern-finanzen/christoph-kaserer/Prof.%20Dr.%20Christoph%20Kaserer.png" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;p&gt;Am Donnerstag, 14. Februar 2013, wird der EU-Kommissar Algirdas Semeta einen Entwurf zur Ausgestaltung der Finanztransaktionssteuer in der EU vorlegen. Spekulationen sollen damit eingedämmt werden und gleichzeitig erhofft man sich neue Milliarden für die Staatskasse. Geht diese Rechnung auf? Vermutlich nicht. Mindestens wird es Kollateralschäden geben. Nach Berechnungen einer Studie für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) trifft eine solche Steuer vor allem Privatanleger und zwar in einer Größenordnung von 2,5 bis 5,5 Prozent der auszahlbaren Renten.&lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Tue, 12 Feb 2013 08:43:18 GMT</pubDate>
      <guid>http://insm.de/insm/Themen/Steuern-und-Finanzen/Kaserer--Finanztransaktionssteuer-und-Altersvorsorge---Wirkungen-und-Nebenwirkungen.html</guid>
      <dc:creator>Prof. Dr. Christoph Kaserer</dc:creator>
      <dc:date>2013-02-12T08:43:18Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Richtigstellung der Gabriel-Aussage</title>
      <link>http://insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/In-eigener-Sache.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Nachdem der SPD-Parteivorsitzende Sigmar Gabriel gegenüber der Nachrichtenagentur dpa behauptete, dass die Unterstützer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) ähnlich unbekannt seien wie die des sogenannten "peerblog", sehen wir uns zu einer Richtigstellung veranlasst.&lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Fri, 08 Feb 2013 15:52:20 GMT</pubDate>
      <guid>http://insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/In-eigener-Sache.html</guid>
      <dc:creator>Florian von Hennet</dc:creator>
      <dc:date>2013-02-08T15:52:20Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Unkontrollierter Ausbau der Photovoltaik lässt Energiekosten steigen</title>
      <link>http://insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/EEG--Ausbautempo-und-Foerderkosten-bleiben-wenig-planbar.html</link>
      <description>&lt;a href="http://insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/EEG--Ausbautempo-und-Foerderkosten-bleiben-wenig-planbar.html" &gt;&lt;img style="margin-right:10px" width="200" border="0" align="left" src="http://insm.de/default/dms/insm/bilder/soziale-marktwirtschaft/ausbau-photovoltaik/Unkontrollierter%20Ausbau%20Photovoltaik.jpg" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;p&gt;Das Ausbautempo und die Förderkosten der Erneuerbaren Energien bleiben mit dem EEG wenig planbar. Das ist Fazit der Kurzexpertise des IW Köln für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Vor allem ungebremste und über den Vorgaben liegende Zubau von Photovoltaikanlagen treibt die Energiepreise nach oben. Schließlich wird der durch alle derzeit installierten Anlagen produzierte Solarstrom mit durchschnittlich 40,2 Cent pro Kilowattstunde etwa viermal so hoch gefördert wie Offshore-Windenergie. &lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Thu, 31 Jan 2013 10:36:01 GMT</pubDate>
      <guid>http://insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/EEG--Ausbautempo-und-Foerderkosten-bleiben-wenig-planbar.html</guid>
      <dc:creator>Dr. Hubertus Bardt und Dipl.-Volksw. Esther Chrischilles</dc:creator>
      <dc:date>2013-01-31T10:36:01Z</dc:date>
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