Positionen der INSM

Politik machen, heißt Position beziehen. Auch wir haben klare Standpunkt zu unterschiedlichen Themen. Hier können Sie diese nachlesen. 

  • Leistungspotenziale heben INSM-Position Bildung

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    Der Vorsprung deutscher Ingenieurskunst könnte bald dahin sein, wenn die Politik das Thema Bildung nicht massiver in den Vordergrund rückt. Die Wirtschaft leidet unter Fachkräftemangel und nicht umgesetzten Bildungsreform. Lösungen sind eine bessere individuelle Förderung, bessere Qualifizierung von Lehrenden und ein durchlässiges Bildungssystem.

  • Mut haben und Instrumente optimieren INSM-Position Agenda 2010

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    Zehn Jahre nach Schröders Regierungserklärung lässt sich belegen: Die Agenda 2010 hat sich gelohnt. Allerdings sind einige Instrumente des Reformpakets wirkungslos. Andere, erfolgreiche Instrumente, hat die Politik aus Kostengründen oder falscher Rücksichtnahme wieder abgeschafft. Deswegen braucht es wieder mehr Mut zu marktwirtschaftlichen Reformen.

  • Gegen das Lohndiktat und für Chancengerechtigkeit! INSM-Position Mindestlohn

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    Das Thema Mindestlohn scheint derzeit salonfähig. Und das über Parteigrenzen hinweg. Der Mindestlohn ist aber sozial ungerecht, verbaut Chancen und ist kein effizientes Instrument zur Armutsbekämpfung.

  • Chancen schaffen und Leistung belohnen INSM-Position Gerechtigkeit

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    Die Diskussion über Gerechtigkeit bestimmt das Wahljahr 2013. Was ist gerecht? Gerecht ist, was Chancen schafft, Leistung belohnt und verbindlich Regeln garantiert. Um dies zu gewährleisten, muss der Staat in Bildung investieren, für bessere Anreize sorgen und nachfolgende Generationen vor unverhältnismäßigen Schulden schützen.

  • Risiko und Haftung verbinden INSM-Position Finanztransaktionssteuer

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    Die geplante Finanztransaktionssteuer schadet der Gesellschaft mehr, als sie nützt. Sie belastet in hohem Maße die private Altersvorsorge der Bevölkerung und hat keinerlei Lenkungswirkung, um vor zukünftigen Banken und Finanzkrisen zu schützen. Der Staat sollte stattdessen dafür Sorge tragen, dass Risiko und Haftung an den Finanzmärkten wieder zusammenfallen.

  • Herausforderung Klimaschutz INSM-Position Klima

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    Wer das Klima schützen will, muss den CO2-Ausstoß begrenzen. Damit dies gelingt, müssen zwei Bedingungen erfüllt sein. Da Klimaeffekte an Ländergrenzen nicht Halt machen, braucht es länderübergreifende, am besten globale Verhandlungen und Vereinbarungen. Zweitens: Das vermeintlich kostenlose Gut "Umwelt" muss einen Preis erhalten.

  • Energiewende braucht Marktwirtschaft INSM-Position Energiewende

    Icon Energiewende

    Spätestens mit dem Beschluss zum beschleunigten Ausstieg aus der Kernenergie vom Sommer 2011 ist es politischer und gesellschaftlicher Konsens, dass die Stromerzeugung langfristig weitestgehend auf Erneuerbare Energien umgestellt werden soll. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft unterstützt den Konsens. Doch die Energiewende könnte zu deutlich günstigeren Kosten gelingen.

  • Nur wer spart, wächst INSM-Position Sparen und wachsen

    Icon Sparen und Wachsen

    Wie lösen wir die europäische Schuldenkrise? Sparen allein sei keine Lösung, sagen viele. Was aber dann? Mehrausgaben? Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft kämpft für eine sparsame Haushaltsführung, zu Schuldenabbau, Verantwortung und Haftung sowie Generationengerechtigkeit.

  • Fiskalpolitische Wende INSM-Position Haushalt

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    Die Auswirkungen der Verschuldung der öffentlichen Haushalte scheinen auf den ersten Blick keinen Bezug zum Leben der Bürger zu haben. Doch der Eindruck täuscht. Über 2 Billionen Euro Schulden haben Bund, Länder und Gemeinden alleine in Deutschland angehäuft. Das entspricht fast 25.000 Euro pro Person.

  • Nachhaltig wachsen INSM-Position Umwelt

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    Mit der Sozialen Marktwirtschaft ist es in Deutschland möglich gewesen, ein noch nie da gewesenes Wohlstandsniveau zu erwirtschaften. Seit der Industrialisierung ist allerdings ebenso zu beobachten, dass Wohlstand und Wachstum immer auch mit dem Verbrauch von Rohstoffen und Umweltgütern einhergehen.

  • Mehr Aufstiegschancen INSM-Position Arbeit

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    Nie waren in Deutschland mehr Menschen beschäftigt als heute. Im Herbst 2011 gab es über 41 Millionen Erwerbstätige. Fünf Jahre zuvor waren es fast zwei Millionen Menschen weniger gewesen. Die vor allem um die Jahrtausendwende populäre These, dass den Deutschen die Arbeit ausgeht, ist von der Empirie widerlegt worden.

  • Stabilität und Sicherheit INSM-Position Europa

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    Nach einem hektischen und krisengebeutelten Jahr 2011 wünschen sich die Menschen in ganz Europa neue Stabilität und Sicherheit für ihre gemeinsame Währung. Europa und der Euro verbindet die Hoffnung, auf diesem Kontinent Frieden und Freiheit auch für die nächsten Jahrzehnte zu sichern. Damit dies gelingt, müssen - auf vielen Ebenen - Risiko und Haftung zurück in die gleiche Hand gelegt werden.

  • Innovationen schaffen INSM-Position Innovation

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    Der technologische Fortschritt gilt heute unbestritten als der zentrale Faktor für Wachstum und Wohlstand einer Gesellschaft. Damit gehören Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie in Wissen mit zu den wichtigsten Wachstumstreibern.