INSM Publikationen

Wie kann die Soziale Marktwirtschaft im Zeitalter der Globalisierung, des demografischen Wandels und der Wissensgesellschaft erfolgreich bestehen? Unsere Veröffentlichungen geben Antworten. Auf dieser Seite finden Sie, leicht sortierbar, alle Publikationen der INSM.

Alle Texte zur Sozialen Marktwirtschaft

  • Text zur Sozialen Marktwirtschaft Welche Chance hat der Fiskalpakt?

    Der von den Staats- und Regierungschefs beschlossene Fiskalpakt wird Europa nicht zu neuer und robuster Währungsstabilität zurückführen. Das ist das Ergebnis einer Studie der Friedrich-Schiller-Universität Jena, die nun für den interessierten Laien aufbereitet als Text zur Sozialen Marktwirtschaft vorliegt.

  • Fehlfinanzierung Sozialversicherung

    Fehlfinanzierung Sozialversicherung Herdprämie gehört nicht in die Krankenversicherung

    Die deutschen Sozialversicherungen geben jährlich über 100 Milliarden Euro für ver- sicherungsfremde Leistungen aus. Gleichzeitig werden über 60 Milliarden Euro zwischen den verschiedenen Einkommensgruppen umverteilt - auch von unten nach oben.

  • Wege zur Vollbeschäftigung

    Wege zur Vollbeschäftigung

    Der deutsche Arbeitsmarkt steht vor alten und neuen Herausforderungen: Strukturwandel, Alterung der Bevölkerung, steigende Staatsschulden und Sozialausgaben. Aus dem Gutachten des Hamburgischen WeltWirtschaftsinstitut (HWWI) geht klar hervor, dass Politik, Unternehmen und Arbeitgeber es in der Hand haben, ob die Arbeitslosigkeit von Rezession zu Rezession steigt oder nachhaltig hohe Beschäftigung ereicht wird.

  • Faktencheck Schuldenbremse

    Faktencheck Schuldenbremse und Schuldencheck Bundesländer

    Neben den Schulden des Bundes tragen die Länder erheblich zur Gesamtverschuldung bei. Bis Ende 2010 standen die Länder mit fast 600 Milliarden Euro in der Kreide – seit 2001 ein Zuwachs von 66 Prozent. Während die Zinslast der Länder immer drückender wird, fehlt ihnen zunehmend die Kraft, dringende Investitionsvorhaben zu finanzieren. Der Schuldencheck Bundesländer des IW Köln zeigt, dass einige Länder durchaus solider wirtschaften als andere.

  • Subventionsabbau

    Besser Sparen Subventionsabbau in Deutschland

    Die Subventionen in Deutschland haben im vergangenen Jahr einen neuen Höchststand erreicht. Beim Bund, den Ländern, Gemeinden und der Europäische Union summieren sie sich auf 164 Milliarden Euro. Das ist das Ergebnis des Gutachtens des Instituts für Weltwirtschaft Kiel (IfW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).

  • 20 Jahre deutsche Einheit

    Gutachten vom Institut für Wirtschaftsforschung (ifo Dresden) Bilanz – 20 Jahre Deutsche Einheit

    20 Jahre Deutsche Einheit und 20 Jahre Soziale Marktwirtschaft auf dem Gebiet der früheren DDR. Das historische Jubiläum am 3. Oktober 2010 ruft – natürlich – auch Kritiker und Mahner auf den Plan. Sie bemängeln Fehler im Einigungsprozess und verweisen auf noch bestehende Defizite beim Angleichungsprozess West-Ost. Aus meiner Sicht ist die Deutsche Einheit jedoch – allen Problemen zum Trotz – ein großer historischer Erfolg.

  • Haushaltskonsolidierung

    Besser Sparen Haushaltskonsolidierung: Argumente für eine Begrenzung staatlicher Defizite und Schulden

    Steuereinnahmen sind für den Staat unerlässlich. Alle zahlen sie: Wohlhabende und Geringverdiener, Unternehmer und Rentner. Jeder Bürger hat also das Recht, einen sorgsamen Umgang des Staates mit dem Steuergeld einzufordern. Wissenschaftler des IW Köln erklären, warum Haushaltskonsolidierung nötig ist und wie sie gelingen kann.

  • Exit

    Staatliche Hilfen für Banken und ihre Kosten

    Prof. Dr. Christoph Kaserer zeigt in seiner Studie auf, dass die Bedeutung des Staates als Unternehmer im deutschen Bankensektor im Zuge der Finanzmarktkrise sprunghaft angestiegen ist. Dabei ist der Staat bei weitem nicht der bessere Banker: Mehr als 80 % der durch die Bankenrettung entstandenen direkten Kosten sind den bereits vor der Krise staatlich kontrollierten Kreditinstituten zuzuordnen.

  • Soziale Marktwirtschaft

    Was ist neu an der Neuen Sozialen Marktwirtschaft?

    Prof. Dr. Andreas Freytag analysiert, in welcher Weise die Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft heute noch eingehalten, wo sie verletzt werden und wie sie wiederbelebt werden sollten. Aus seinem Beitrag ergibt sich eine politische Agenda – Erwartungen an die Soziale Marktwirtschaft, die von Politik, Wirtschaft und der Gesellschaft insgesamt in naher Zukunft angegangen werden müssen.

  • Reform der Mehrwertsteuer

    Zur Reform der Mehrwertsteuer

    Noch nie war unser Steuerrecht so wenig durchschaubar wie heute. Es ist ungerecht, hemmt Wachstum und erzeugt teure Bürokratie. Das gilt auch für die Mehrwertsteuer. Prof. Dr. Rolf Peffekoven, em. Direktor des Instituts für Finanzwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, schlägt vor, die Mehrwertsteuer weitgehend zu vereinheitlichen: Außer Mieten und Pachten sollen alle Güter und Dienstleistungen mit einem einheitlichen Satz von 16 Prozent besteuert werden.